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E-Bike Café
Pflaumheimer Straße 50
63762 Großostheim

Tel.: 06026-7090-400
info@e-bike-cafe.de

Öffnungszeiten:

Montag 10-13 + 14-18 Uhr
Dienstag 10-13 + 14-18 Uhr
Donnerstag  10-13 + 14-18 Uhr
Freitag 10-13 + 14-18 Uhr
Samstag 10-14 Uhr

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Hilfe und Tipps zum Bosch eBike Motor sowie Displays und Powerpack Akkus

Bosch Hilfe Speichenmagnet richtenDer Speichenmagnet muss richtig positioniert sein.

Jeder E-Bike-Besitzer kennt das. Man fährt mit dem Pedelec gemütlich durch die Gegend und plötzlich reagiert der Motor anders als gewohnt: die Tretunterstützung des Activ oder Performance CX Motors und somit die Geschwindigkeit lässt nach, der Motor stottert oder fällt komplett aus. Das E-Bike-Display meldet einen Fehler. Doch Fehler ist nicht gleich Fehler. Wir zeigen Ihnen welche Probleme Sie einfach und schnell selbst beheben können und wann Ihr E-Bike besser zum Händler sollte.

An einem Pedelec befindet sich viel Elektronik, sei es der Controller oder die Antriebseinheit. Hier kann es zu Funktionsstörungen und Kurzschlüssen kommen. Das E-Bike-Display zeigt dann einen entsprechenden Fehlercode an. Manche Fehlercodes weisen auf einen simplen Fehler hin, den Sie schnell aus der Welt schaffen können. Im Folgenden finden Sie die gängigsten Codes für BOSCH-Systeme.

Motorunterstützung

Wir sind mit dem E-Bike unterwegs in den Alpen. „Fehler 503“ steht plötzlich im E-Bike-Display. Der Motor zieht nicht mehr richtig. Die BOSCH-E-Biker unter ihnen lächeln wahrscheinlich schon, weil sie wissen um welche Fehlermeldung es sich handelt. Die Ursache ist ein verrutschter Speichenmagnet. In diesem Fall sehen Sie nach dem Magnet am Hinterrad. Dieser muss parallel zum Abnehmer-Sensor stehen, dann funktioniert das System wieder einwandfrei.

Display

Lässt sich das eBike (meist nach längerer Nichtbenutzung des Rades) nicht am Purion, Intuvia, Kiox oder Nyon Display anschalten, ist oftmals der interne Akku leer (Fehler 430). In diesem Fall stecken Sie das Display korrekt auf die Halterung und schalten das eBike am Taster des Akkus an. Der Display Akku wird dann während der Fahrt wieder geladen. Alternativ dazu können sie den Displayakku über den Micro-USB-Port aufladen.

eBike Software

Der Fehler 431 weist auf einen Software Versionsfehler hin. Durch das Aufspielen der aktuellen Software kann Ihr Händler das Problem lösen.

Kleinere Störungen am eBike

Wenn Sie unterwegs sind, der Motor ruckelt oder ein Fehler angezeigt wird, können Sie mit ein paar wenigen Handgriffen die meisten Störungen beheben:

  • Prüfen, ob das Display richtig eingerastet ist. Dazu das Display aus der Befestigung nehmen und erneut einschieben und einrasten lassen. Manche Displays sind festgeschraubt, dann die Verschraubung prüfen.
  • Reinigen Sie die Kontakte von Bordcomputer und E-Bike-Akku.
  • Ist der Akku geladen? Ladestandsanzeige am Akku prüfen.
  • Ist der Akku richtig eingerastet? Akku entnehmen und erneut einsetzen.
  • Sitzt der Magnet an den Speichen des Hinterrads parallel zum Sensor?
  • Prüfen Sie alle Steckverbindungen und Kabel.
  • System neu starten, dazu am Display ausschalten und wieder einschalten.
  • Tipp: Feuchtigkeit ist auf Dauer schlecht für elektrische Kontakte. Verwenden Sie deshalb ab und zu spezielle Korrosionsschutz-Sprays. Diese verhindern Ausfälle durch Nässe und Rost.

    Schon bevor Sie auf Tour gehen, sollten Sie einen Blick auf die oben genannten Bauteile werfen und prüfen, ob alles festsitzt und eingerastet ist. Achten Sie auch auf herunterhängende Kabel. Mit diesen können Sie unterwegs hängen bleiben. Besser vorher die Kabel eng am Rahmen verlegen. Mit Hilfe von Kabelbindern geht das ganz einfach. Diese sollten Sie auch mit auf Tour nehmen. Auch Panzertape gehört zur Tourenausstattung. Hiermit können Sie viele Dinge, wie eine gebrochene Displayhalterung, provisorisch reparieren.

    Bei einem unbekannten Fehler sollten Sie mit Ihrem Fahrradhändler sprechen. Sollten die vorher genannten Maßnahmen nicht helfen und bei allen anderen Fehlercodes bringen Sie Ihr E-Bike am besten zur Wartung bzw. Reparatur zum Fachhändler. Dieser kann dann kompliziertere Defekte beheben. Die Fehlercodes beziehen sich dann auf Probleme mit dem Motor, dem Akku oder den Schaltkomponenten. Wer hier selbst den Schraubenschlüssel anlegt und beispielsweise am Motor herum schraubt, kann keine Garantie-Ansprüche mehr geltend machen.


    Empfehlungen zum Powerpack und Powertube, der Bosch eBike Akku Guide

    E-Bike Akku laden – so bleibt Ihr Akku fit

    Der Akku ist das Herzstück von E-Bikes und Pedelecs. Die elektronische Unterstützung beim Fahrradfahren ist eine Investition, die sich lohnt: Moderne E-Bike Akkus garantieren leistungsstarke Motorunterstützung für leichtgängigen Fahrspaß auf allen Strecken. Um langfristig von voller Kapazität und Akkuleistung zu profitieren, gibt es beim Laden, beim Gebrauch sowie der Lagerung des E-Bike Akkus einige Aspekte zu beachten. Erfahren Sie jetzt hier alles rund um den E-Bike Akku sowie die besten Tipps zur Ladung und optimalen Lagerung des Akkus!

    E-Bike Akkus – Reichweite & Lebensdauer

    Bei voller Ladung schafft ein E-Bike Akku je nach Kapazität eine Reichweite von durchschnittlich 40 bis 100 km. Moderne Lithium-Ionen-Batterien mit 500 bis 1000 möglichen Ladezyklen halten bei guter Behandlung 4 bis 5 Jahre, abhängig von der Benutzungsintensität. Die Angaben zur Reichweite und Lebensdauer des E-Bike Akkus beziehen sich auf ideale Bedingungen. In der Realität gibt es aber verschiedene Faktoren, die die Akkuleistung und damit Kapazität sowie Reichweite beeinflussen. Dazu gehört neben der gewählten Unterstützungsstufe, der Eigenleistung, Bodenbeschaffenheit, Steigungen und dem Gesamtgewicht (Fahrrad+Fahrer+Gepäck) vor allem auch die richtige Ladetechnik des E-Bike Akkus.

    Die richtige Motorunterstützung

    Durch richtige Pflege und Handhabung des E-Bikes oder Pedelecs erhöht sich die Reichweite des Akkus und damit die Dauer der Motorunterstützung beim Radfahren deutlich. Während der Fahrt entlastet es den E-Bike Akku beispielsweise, wenn Ihr Bike in niedrigen Gängen fährt. Bei einer Trittfrequenz von 60 bis 70 Umdrehungen pro Minute leistet der Akku gute sowie energiesparende Motorunterstützung. Beim Anfahren in zu hohen Gängen muss der Akku hingegen weit mehr leisten, um die gewünschte Unterstützung zu bieten. E-Bikes und Pedelecs haben in der Regel verschiedene Unterstützungsstufen, die sich meist über Tasten am Lenker einstellen lassen. Passen Sie diese Unterstützungsstufen Ihrem Fahrtziel an, um die Kapazität des Akkus besser zu nutzen. Denn: Bei voller Motorleistung fährt es sich bequem und zügig, aber nicht besonders lange.

    Gepflegtes Bike für mehr Reichweite

    Ein gut gepflegtes E-Bike oder Pedelec beeinflusst die Reichweite des Akkus ebenfalls positiv. Der richtige Reifendruck sowie eine gut geölte Kette machen das E-Bike leichtgängig. Je leichter ein Elektrorad läuft, umso weniger müssen Sie und auch der Motor leisten. Damit erhöht sich wiederum die Akku-Reichweite.

    E-Bike Akku – Ladezeit – Lebensdauer erhöhen

    Die Ladezeit des E-Bike Akkus hängt vom Ladegerät sowie der Kapazität des Akkus ab. Je nachdem, wie groß der Akku des E-Bikes oder Pedelecs ist und wie viel Ladestrom das Ladegerät zur Verfügung stellt, kann ein vollständiger Ladevorgang zwischen 2 und 5 Stunden dauern. So braucht ein 400 Wh Akku mit Standard-Ladegerät im Schnitt 3 Stunden Ladezeit, um den vollen Ladestand zu erreichen. Übrigens, bereits nach einer Stunde ist ein leerer Akku schon wieder halb voll. Ladestops rentieren sich also.

    Der richtige Umgang mit dem E-Bike Akku und gute Pflege erhöhen die Lebensdauer des Akkus. Bei der Ladetechnik des Akkus gibt es deshalb einige Aspekte zu beachten: Zunächst ist es wichtig, den E-Bike Akku nur mit dem dazugehörigen Original-Ladegerät aufzuladen. Bei unverträglicher Technik durch alternative Ladegeräte kann der Akku Schaden nehmen und die Gewährleistung oder Garantie verlieren. Zu Beginn kalibrieren Sie Ihren E-Bike Akku, indem Sie ihn ein bis drei Mal komplett aufladen und dann vollständig entladen. Die in den meisten E-Bikes und Pedelecs verbauten Lithium-Ionen-Akkus vertragen grundsätzlich beliebig kurze Ladezyklen unabhängig vom Ladezustand. Unterbrechungen im Ladevorgang stören die Akkuzellen nicht, denn die integrierten Batterie Management Systeme schützen vor Überlastungen beim Laden. Den früher gefürchteten Memory-Effekt kennen moderne E-Bike Akkus nicht. Es geht auch kein vollständiger Ladezyklus verloren, wenn der Akku nicht am Stück voll aufgeladen wird. Den Akku auf 50 Prozent aufzuladen bedeutet einen halben Ladezyklus, der erst bei erneutem Aufladen auf 100 Prozent vollständig ist. Generell tut es dem E-Bike Akku gut, wenn er nach jeder Fahrt an das Ladegerät kommt und seine volle Power zurückerhält. Der für den Lithium-Ionen-Akku günstigste Ladestand liegt zwischen 30 und 70 Prozent. Um einer Tiefentladung vorzubeugen, sollte der Ladezustand nicht unter 30 Prozent fallen. Wenn Sie mit dem E-Bike täglich zur Arbeit fahren, können Sie sich auch ein zweites Ladegerät zulegen, mit dem Sie den E-Bike Akku während der Arbeitszeit aufladen.

    Temperatureinflüsse beim Akku

    Kälte mag ein E-Bike Akku übrigens nicht: 20 °C sind als Betriebstemperatur optimal. Bei Kälte werden in aller Regel geringere Reichweiten erzielt. Zum Schutz vor eisigen Temperaturen im Winter gibt es spezielle Schutzhüllen aus Neopren, die den E-Bike Akku während der Fahrt vor Kälte schützen. In der kalten Jahreszeit ist es zusätzlich empfehlenswert, den Akku erst kurz vor Fahrtbeginn einzusetzen und den Akku in der Wohnung zu laden und davor eine Stunde aufwärmen zu lassen. Für die Lebensdauer des E-Bike und Pedelec Akkus spielen Temperaturen eine wichtige Rolle. Idealerweise laden Sie den Akku bei Zimmertemperatur auf, damit es den Akkuzellen weder zu warm noch zu kalt wird. Im Trockenen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt findet der E-Bike Akku optimale Ladebedingungen vor. Zum Einlagern sind Temperaturen zwischen 15-20 °C ideal. Der Ladezustand sollte dabei zwischen 30 – 60% liegen. Beachten Sie diesbezüglich auch die Herstellerinformationen.

    E-Bike Akku – Richtige Lagerung

    Wenn das E-Bike oder Pedelec länger stehen bleibt, ist eine akkuschonende Lagerung wichtig. Steht das Bike in einer nicht temperierten Umgebung, ist der Akku am besten getrennt vom Rad bei gemäßigten Temperaturen aufgehoben. Der Ladestand des E-Bike oder Pedelec Akkus sollte sich während der Lagerung in der oberen Hälfte befinden. Gelagert steht der Akku idealerweise bei 60 Prozent; unter 30 Prozent sollte der Ladestand nicht fallen. Bei längerer Lagerung über mehrere Monate empfiehlt es sich, den Ladezustand gelegentlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzuladen, damit sich der Akku nicht vollständig entlädt.

    Finaler Akku-Check: Reichweite erhöhen – Lebensdauer verlängern

    Die Reichweite Ihres E-Bike Akkus erhöhen Sie während der Fahrt durch sorgsames Fahrverhalten:

  • Fahren Sie in niedrigen Gängen.
  • Passen Sie die Unterstützungsstufe des Motors individuell an.
  • Schützen Sie den Akku vor extremen Temperaturen – vor allem im Winter.
  • Pflegen Sie Ihr E-Bike: Leichtgängige Radkomponenten entlasten den Motor.
  • Mit der richtigen Handhabung des Akkus haben Sie lange Freude an leistungsstarker Motorunterstützung auf allen Touren mit Ihrem E-Bike. Beachten Sie dazu:

  • Verwenden Sie das Original-Ladegerät.
  • Laden Sie Akkus bevorzugt bei Zimmertemperatur.
  • Laden Sie Ihren Akku wenn möglich nach jeder Fahrt vollständig auf.
  • Anfangs wird der Akku kalibriert: Ein bis drei Mal vollständig laden und entladen.
  • Lagern Sie das Gerät bei circa 60 Prozent Akkuladung & Zimmertemperatur.
  • Prüfen Sie bei längerer Lagerung den Ladezustand und laden ihn bei Bedarf nach.
  • Vermeiden Sie Tiefentladung und halten Sie den Akku-Stand auf minimal 30 Prozent.
  • Bosch E-Bike Battery Guide

    Tipps und Tricks vom Hersteller zum Gebrauch, Laden und Lagern von E-Bike Akkus. Laden Sie sich hier den Bosch E-Bike Battery Guide herunter.

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