Heckträger-Frust ade: Das i:SY Skyfly fliegt ins Wohnmobil
Der Traum vom grenzenlosen Wohnmobil-Urlaub sieht auf Instagram immer so unverschämt leicht aus: Strahlender Sonnenschein, ein malerischer Stellplatz direkt am Wasser und Menschen, die mit wehenden Haaren auf ihren Fahrrädern dem Sonnenuntergang entgegenradeln. Die Realität von Tobias und Marcel sah bis vor Kurzem jedoch völlig anders aus und glich eher einem schweißtreibenden Bootcamp für angehende Gewichtheber. Wenn die beiden Freunde mit ihrem liebevoll gepflegten Camper Van auf Reisen gingen, stand ihnen das größte Hindernis nicht auf der Straße, sondern hing drohend am Heck ihres Fahrzeugs. Der ständige Kampf mit klobigen, bleischweren 28-Zoll-Pedelecs hatte die Vorfreude auf jeden Kurztrip systematisch zunichtegemacht. Statt spontaner Ausflüge in die Natur dominierten blutige Knöchel, verdreckte Abdeckplanen und die ständige, nagende Angst vor der nächsten Verkehrskontrolle den Urlaubsalltag. Doch jede Leidensgeschichte hat glücklicherweise ihren Wendepunkt. Für den detailverliebten Maschinenbauingenieur und den pragmatischen Genießer sollte dieser Moment an einem lauen Nachmittag am Ufer des Mains eintreten, wo eine zufällige Begegnung ihre gesamte Definition von mobiler Freiheit auf den Kopf stellte und den verhassten Heckträger endgültig in die Rente schickte.
Rost und Rückenschmerzen: Der tägliche Heckträger-Frust
Mit einem schmerzhaften Ächzen, das irgendwo tief aus seinem unteren Rücken kam, wuchtete Marcel das Vorderrad seines massiven 28-Zoll-E-Bikes auf die wackelige Aluminiumschiene des Heckträgers. Schweißperlen standen auf seiner Stirn, während er versuchte, das 28 Kilo schwere Ungetüm in der Balance zu halten, ohne dabei das Rücklicht des Wohnmobils zu zertrümmern. „Das ist kein Urlaub, das ist ein verdammtes Bandscheibenvorfall-Roulette!“, fluchte der 30-jährige Genießer, während er sich an einer scharfen Kante der Halterung einen frischen blauen Fleck am Schienbein holte. Für Marcel, der eigentlich nichts mehr liebte, als spontan zu einem versteckten Weingut oder einer abgelegenen Trattoria zu radeln, war dieser tägliche Kraftakt zur absoluten Nemesis geworden. Jeder Handgriff war kompliziert, die Haltearme verhakten sich ständig, und das Überstreifen der flatternden Schutzhülle glich dem Versuch, einem wütenden Bären einen Pullover anzuziehen.
Während Marcel physisch litt, durchlebte Tobias, der 29-jährige Maschinenbauingenieur, Höllenqualen auf rein rechnerischer Ebene. Mit einem Klemmbrett bewaffnet stand er neben dem Heck des Campers und tippte nervös auf dem Display seines Taschenrechners herum. Die Hebelwirkung der schweren Räder, die weit hinter der Hinterachse hingen, trieb die Achslast des Wohnmobils in kritische Sphären. „Wenn uns die Polizei auf der Waage erwischt, können wir die Urlaubskasse direkt an den Staat überweisen“, murmelte Tobias besorgt. Er wusste genau, dass sie die zulässige Zuladungsgrenze bis auf das letzte Gramm ausreizten. Die ständige Sorge um die Fahrdynamik des Wohnmobils, das in Kurven spürbar über die Hinterachse schob, raubte dem sonst so rationalen Ingenieur den Schlaf und machte entspanntes Reisen nahezu unmöglich.
Zu den körperlichen und mathematischen Sorgen gesellte sich der unerbittliche Einfluss der Elemente, der dem Material massiv zusetzte. Ein plötzlicher Regenschauer auf der Autobahn reichte aus, um das Wasser durch jede noch so kleine Ritze der Schutzplane zu drücken. Wenn sie am Zielort ankamen, offenbarte sich oft ein trauriges Bild: Flugrost an den Ketten, quietschende Bremsen und feuchter Schmutz, der sich hartnäckig in die feinen Rillen der Ritzelpakete gefressen hatte. Tobias, der als Ingenieur eine tiefe Abneigung gegen schlecht gewartete Maschinen hegte, verbrachte oft die erste Stunde am Stellplatz damit, die völlig verdreckten Fahrräder mühsam zu reinigen und zu ölen, bevor überhaupt an eine Ausfahrt zu denken war. Der Heckträger war nicht nur ein physisches, sondern auch ein mechanisches Desaster.
Eines Abends, als sie völlig erschöpft und frustriert vor ihrem Camper saßen und auf die monströsen Drahtesel starrten, die wie dunkle Wolken über ihrem Urlaub schwebten, fasste Marcel einen Entschluss. „Tobi, es reicht. Wir verbringen mehr Zeit damit, diese Dinger auf- und abzuladen, als wir tatsächlich im Sattel sitzen. Wir brauchen eine Lösung, die nicht unser Leben ruiniert.“ Tobias nickte langsam, während er die Rostflecken an der Halterung betrachtete. „Wir brauchen ein E-Bike für Wohnmobil und Camper, das so kompakt ist, dass es in die Heckgarage passt, aber trotzdem fährt wie ein Großes. Keine Kompromisse mehr.“ In diesem Moment ahnten die beiden noch nicht, dass die Lösung für all ihre Probleme bereits am nächsten Tag in Form von 20-Zoll-Rädern direkt vor ihrer Nase auftauchen würde.
Spontane Wende am Main: Elkes i:SY E5 ZR F weckt Hoffnung
Der nächste Tag führte die beiden Freunde auf einen idyllischen Campingplatz direkt am Mainufer bei Miltenberg. Die Sonne glitzerte auf dem sanft fließenden Wasser, der Duft von frisch gemähtem Gras und feuchter Flusserde mischte sich mit dem Aroma von frisch gebrühtem Kaffee aus den umliegenden Vorzelten. Es war das perfekte Postkartenmotiv eines gelungenen Urlaubs – wäre da nicht das drohende Unheil des Fahrrad-Abladens gewesen. Marcel starrte mit verschränkten Armen und finsterer Miene auf den Heckträger, als würde er darauf warten, dass sich die schweren Räder von selbst demontieren. Tobias hatte bereits resigniert die Arbeitshandschuhe angezogen und berechnete im Geiste den optimalen Winkel, um seinen Rücken beim Heben bestmöglich zu schonen. Die Stimmung war auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen.
Genau in diesem Moment der aufsteigenden Verzweiflung rollte ein luxuriöses, aber kompaktes Wohnmobil lautlos auf die Parzelle direkt neben ihnen. Heraus stiegen Elke und Andreas, ein braungebranntes, vitales Paar in den späten Fünfzigern, das die Aura von absoluter Tiefenentspannung ausstrahlte. Während Tobias und Marcel noch mit den Spanngurten ihres Heckträgers kämpften, schlenderte Andreas gemütlich zur Heckgarage seines Campers, öffnete die großen Klappen und lächelte herüber. „Na, Jungs? Auch schon beim Frühsport?“, rief er augenzwinkernd herüber, was Marcel nur ein gequältes Knurren entlockte. Was dann passierte, ließ den beiden Freunden jedoch sprichwörtlich die Kinnlade herunterfallen und ließ sie ihre eigene schweißtreibende Arbeit für einen Moment völlig vergessen.
Ohne jegliche sichtbare Anstrengung zog Elke zwei leuchtend farbige Kompakträder aus der Heckgarage. Es handelte sich um das Modell i:SY E5 ZR F, das mit seinen markanten 20-Zoll-Rädern und dem tiefen Schwerpunkt sofort ins Auge stach. Tobias’ Ingenieursherz schlug sofort höher, als er die durchdachte Ausstattung inspizierte: An Elkes Rad prangte eine geräumige i:SY Travelbag, während Andreas’ Modell mit dem Basket Cool Bag ausgestattet war – perfekt für kühle Getränke. Ein robustes Faltschloss Bordo war elegant am Rahmen integriert, und selbst eine SKS Luftpumpe fand ihren festen, klapperfreien Platz. Mit zwei flinken Handgriffen öffneten sie den Speedlifter, drehten den Lenker in die Fahrposition, klappten die Pedale aus und waren innerhalb von exakt vierzig Sekunden abfahrbereit. Kein Heben, kein Fluchen, kein Rost.
„Wollt ihr mal eine Runde drehen? Wir fahren rüber zum Biergarten, ihr seht aus, als könntet ihr ein kühles Helles vertragen“, bot Elke lachend an und reichte Marcel ihr Rad. Zögerlich, aber neugierig schwang sich Marcel in den Sattel. Schon nach den ersten Metern auf dem Main-Radweg wich seine Skepsis purer Begeisterung. Die kleinen 20-Zoll-Räder waren unfassbar wendig, der tiefe Schwerpunkt vermittelte eine enorme Fahrsicherheit, und der Motor schob ihn sanft, aber bestimmt vorwärts. Tobias, der Andreas’ Rad testete, war fasziniert vom flüsterleisen Riemenantrieb und der nahtlosen Kraftübertragung. Als sie im Biergarten ankamen, war der Entschluss bereits gefallen. „Vergesst den Heckträger“, sagte Tobias bei einem Schluck Bier zu Marcel, „wir fahren morgen nach Großostheim. Ich weiß jetzt genau, was wir brauchen.“
Faszination Carbon: Das i:SY Skyfly E5 PX begeistert sofort
Am nächsten Morgen standen Tobias und Marcel pünktlich zur Öffnungszeit vor den gläsernen Türen des E-Bike Café Großostheim. Der Duft von frisch gemahlenem Espresso und hochwertigem Reifengummi lag in der Luft, als sie von Thomas Fischer, dem Inhaber und absoluten Experten für Kompakträder, herzlich begrüßt wurden. „Elke und Andreas haben euch also geschickt“, lachte Thomas, als er die leuchtenden Augen der beiden sah. „Ihr sucht die eierlegende Wollmilchsau für euer Wohnmobil. Kompakt, stark, wartungsarm und vor allem: leicht.“ Er führte sie zielsicher vorbei an den klassischen Modellen direkt zu einem Podest, auf dem zwei Räder standen, die aussahen, als kämen sie direkt aus der Zukunft. „Meine Herren, vergesst alles, was ihr über E-Bikes wisst. Das hier ist die Skyfly-Serie.“
Das magische Wort, das Tobias’ Ingenieursseele sofort in Ekstase versetzte, lautete: Carbon. Thomas erklärte detailliert, wie der ultraleichte Carbonrahmen nicht nur das Gewicht drastisch reduzierte, sondern auch eine überragende Steifigkeit bot, die jede Pedalumdrehung direkt in Vortrieb verwandelte. „Keine Schweißnähte, kein Rost, pure Hightech“, schwärmte Thomas und strich über das glatte, nahtlose Material. Kombiniert mit dem flüsterleisen, schmierfreien Gates Carbon Drive Zahnriemen und der speziell für E-Bikes entwickelten 5-Gang Shimano Nexus Nabenschaltung, präsentierte sich hier ein mechanisches Meisterwerk, das absolute Wartungsarmut versprach. Tobias rechnete bereits im Kopf die eingesparten Kilogramm zusammen und konnte ein breites, zufriedenes Grinsen nicht mehr unterdrücken.
Für Marcel, den pragmatischen Genießer, der auf Ausflügen gerne mal etwas mehr Proviant transportierte und hügelige Weinberge ohne Schweißausbrüche erklimmen wollte, hatte Thomas das perfekte Setup parat. „Das i:SY Skyfly E5 ZR F PX ist genau dein Ding“, erklärte der Fachmann. Ausgestattet mit dem durchzugsstarken Bosch Performance Line PX Motor, lieferte dieses Modell genau den kraftvollen Punch, den Marcel für steile Anstiege brauchte. Um seine kulinarischen Schätze sicher zu transportieren, montierte Thomas kurzerhand den i:SY Faltbaren Korb auf dem Gepäckträger. „Zusammengeklappt nimmt er null Platz in der Heckgarage weg, aufgeklappt passt ein halber Picknick-Korb rein“, demonstrierte Thomas. Marcel war sofort verliebt; das war genau die unkomplizierte Spontanität, die er sich immer gewünscht hatte.
Tobias hingegen entschied sich für das Schwestermodell, das perfekt auf seine Vorliebe für filigrane Technik und maximalen Leichtbau zugeschnitten war: das i:SY SkyFly E5 ZR F SX. Der kompakte und extrem leichte Bosch Performance Line SX Motor bot ein unglaublich natürliches Tretgefühl und sparte weiteres Gewicht ein. Für die Navigation ließ er sich den Bosch SmartphoneGrip am Lenker installieren, während der i:SY Frontträger KLICKfix 2.0 mit einem eleganten Alu-Frontkorb das Setup abrundete. „Damit hast du die Zuladung immer im Blick und das Lenkverhalten bleibt dank der rahmenfesten Montage absolut stabil“, erklärte Thomas. Nach einer ausgiebigen Probefahrt rund um das Café, bei der beide Motoren ihre individuellen Stärken ausspielten, wurden die Verträge mit einem fröhlichen Handschlag unterzeichnet.
Das Einlade-Wunder: Federleicht in die Wohnmobil-Heckgarage

Zurück am Campingplatz in Miltenberg stand der Moment der Wahrheit bevor. Die beiden neuen Skyfly-Modelle glänzten in der Nachmittagssonne, während das Wohnmobil mit geöffneter Heckgarage auf sie wartete. Aus reiner Gewohnheit spannte Tobias seine Rumpfmuskulatur an und atmete tief durch, als er auf sein neues SkyFly E5 ZR F SX zuging, bereit für den üblichen Kraftakt. Doch als er die Hand an den Rahmen legte und anhob, passierte etwas Unglaubliches: Das Rad schien fast von selbst nach oben zu schweben. Der ultraleichte Carbonrahmen in Kombination mit dem kompakten SX-Motor machte das Heben zu einer mühelosen Einhand-Aktion. Tobias lachte laut auf. „Marcel, das Ding fliegt buchstäblich in die Garage! Ich brauche nicht mal beide Hände!“
Auch Marcel, der sonst jede körperliche Anstrengung im Urlaub verfluchte, konnte sein Glück kaum fassen. Er packte sein Modell am ergonomisch perfekt geformten Rahmen und hob es ohne das geringste Ächzen über die Ladekante. Keine blauen Flecken, kein Fluchen, kein Schweiß auf der Stirn. Es war ein surrealer Moment der Erleichterung. Die Zeiten, in denen sie sich wie Schwerstarbeiter fühlen mussten, nur um eine kleine Radtour zu machen, waren innerhalb von Sekundenbruchteilen Geschichte. „Wenn ich gewusst hätte, dass das so einfach sein kann, hätte ich diesen verfluchten Heckträger schon vor drei Jahren in den Main geworfen“, freute sich Marcel, während er sein Rad sanft neben das von Tobias stellte.
Doch das geringe Gewicht war nur die halbe Miete; das wahre Wunder offenbarte sich in der unglaublichen Platzersparnis. Dank des cleveren Speedlifter-Systems zogen sie einfach einen Hebel, drehten den Lenker um 90 Grad parallel zum Rahmen und klappten die Pedale mit einem leichten Druck nach innen ein. Aus den vollwertigen E-Bikes wurden im Handumdrehen flache, kompakte Pakete, die sich millimetergenau und sicher nebeneinander in der Heckgarage verstauen ließen. Selbst Marcels faltbarer Korb und Tobias’ Alu-Frontkorb fanden mühelos ihren Platz, ohne dass sie sich beim Schließen der Garagentüren Sorgen um Kratzer oder eingeklemmte Kabel machen mussten. Das Raumkonzept der i:SYs war ein absoluter Triumph des Industriedesigns.
Für Tobias, den Zahlenmenschen, folgte nun der befriedigendste Teil des Tages. Er zückte sein Klemmbrett, strich die alten Gewichtsangaben der 28-Zoll-Räder durch und trug die neuen, extrem niedrigen Werte der Carbon-Flitzer ein. „Marcel, du wirst es nicht glauben“, rief er triumphierend. „Wir haben nicht nur die Achslast massiv reduziert, sondern auch den Schwerpunkt des Wohnmobils deutlich nach unten und vorne verlagert. Die Kiste wird sich fahren wie ein Sportwagen!“ Noch am selben Abend griffen die beiden zum Werkzeugkoffer und demontierten den verhassten, rostigen Heckträger mit einer Genugtuung, die fast schon feierlich anmutete. Der Frust war endgültig besiegt, die Heckklappe war clean, und die Vorfreude auf den nächsten Tag grenzenlos.
Freiheit am Mainufer: Ein neues Lebensgefühl auf 20 Zoll
Am nächsten Morgen strahlte die Sonne über dem Untermain, als Tobias und Marcel ihre erste echte Tour mit den neuen Rädern starteten. Das Ausladen dauerte keine zwei Minuten, und schon surrten sie lautlos über den perfekt asphaltierten Radweg in Richtung Wertheim. Die Luft roch nach spätsommerlichen Wiesen und dem frischen Wasser des Flusses. Was sofort auffiel, war die unglaubliche Stille. Kein Kettenklappern, kein Quietschen – nur das sanfte, kaum wahrnehmbare Flüstern des Gates Carbon Drive Zahnriemens und das präzise, satte Klicken der 5-Gang Shimano Nexus Nabe beim Schalten. Die 20-Zoll-Ballonreifen schluckten jede Unebenheit des Weges souverän weg und boten einen Fahrkomfort, den sie bei ihren alten, großen Rädern nie erlebt hatten.
Marcel genoss jede Sekunde auf seinem i:SY Skyfly E5 PX. Der Bosch Performance Line PX Motor schob ihn mit einer beeindruckenden, aber stets kontrollierbaren Kraft vorwärts, selbst als der Weg kurzzeitig steil in die Weinberge abzweigte. Er musste nicht einmal aus dem Sattel gehen; ein leichtes Tippen auf die Pedale reichte, und der Motor erledigte den Rest. In seinem faltbaren Korb auf dem Gepäckträger klapperten leise die frischen Brötchen, ein Stück regionaler Käse und eine Flasche fränkischer Apfelwein, die er bei einem Bauernhof am Wegesrand spontan erstanden hatte. „Das ist das Leben, Tobi!“, rief er über die Schulter. „Spontan anhalten, einkaufen, weiterfahren. Kein Stress, nur Genuss!“
Tobias fuhr schräg hinter ihm und war völlig in die technische Perfektion seines SkyFly E5 ZR F SX versunken. Sein Smartphone saß sicher im Bosch SmartphoneGrip und navigierte sie zuverlässig durch die malerische Landschaft. Er war zutiefst beeindruckt von der Verwindungssteifigkeit des Carbonrahmens; selbst bei schnellen Kurvenmanövern oder abrupten Bremsungen blieb das Rad absolut spurtreu und vermittelte eine enorme Sicherheit. Der leichtere Bosch SX Motor passte perfekt zu seinem sportlicheren Fahrstil, er forderte etwas mehr Eigenleistung, belohnte dies aber mit einem unglaublich agilen und natürlichen Fahrgefühl. Das Gewicht im Alu-Frontkorb beeinträchtigte das Lenkverhalten dank der cleveren Rahmenmontage in keinster Weise.
Als sie am späten Nachmittag wieder am Campingplatz ankamen, ließen sie die Räder einfach vor dem Wohnmobil stehen und setzten sich mit einem kühlen Getränk in ihre Campingstühle. Der Blick auf die beiden eleganten Carbon-Bikes erfüllte sie mit tiefer Zufriedenheit. Sie hatten nicht einfach nur neue Fahrräder gekauft; sie hatten sich ein völlig neues Lebensgefühl zurückerobert. Die Angst vor dem Auf- und Abladen, die Sorge um die Zuladung und der Frust über rostende Ketten waren wie weggewischt. Die kleinen 20-Zoll-Räder hatten ihnen die große Freiheit des Reisens zurückgegeben, und sie wussten, dass dies erst der Anfang unzähliger, unbeschwerter Abenteuer war.
Manchmal braucht es eben einen radikalen Schnitt – oder in diesem Fall den Wechsel von schweren 28-Zoll-Aluminium-Riesen auf ultraleichte 20-Zoll-Carbon-Flitzer –, um die wahre Freude am Camping-Urlaub wiederzufinden. Tobias und Marcel haben bewiesen, dass man sich nicht mit dem Status quo des Heckträger-Frusts abfinden muss. Die Kombination aus durchdachtem Design, modernster Antriebstechnik und dem revolutionären Carbon-Rahmen der Skyfly-Serie macht das scheinbar Unmögliche möglich: Ein vollwertiges, leistungsstarkes E-Bike, das buchstäblich mit einer Hand in die Heckgarage schwebt. Wer selbst noch mit blauen Flecken, Überladungssorgen und rostigen Ketten kämpft, sollte nicht länger zögern. Ein Besuch im E-Bike Café Großostheim und eine Probefahrt mit den i:SY Modellen könnte genau der Moment sein, in dem der alte Heckträger endgültig in Rente geschickt wird – für grenzenlose Spontanität und ein völlig neues Gefühl von Freiheit auf vier und zwei Rädern.
