Das SkyFly E5 fliegt leicht ins Wohnmobil
Das federleichte i:SY SkyFly Kompaktrad eröffnet neue Horizonte für radsportbegeisterte Camper mit Wohnmobil
Die Leiden der alten Drahtesel mit dem Wohnmobil – Eine Geschichte voller Frustration
Tobias (29) und Marcel (30) hatten sich nach ihrem Studium einen großen Traum erfüllt: ein Wohnmobil, mit dem sie quer durch Europa reisen konnten, immer auf der Jagd nach entspannten Wochenenden, Natur pur und gutem Essen. Aber wie jeder Traum hatte auch dieser seine Schattenseiten – und die hingen buchstäblich an ihrem Fahrradträger.
Denn als technikbegeisterte Männer, die gerne auf alle Eventualitäten vorbereitet waren, hatten sie beschlossen, ihre treuen Drahtesel mit auf jede Reise zu nehmen. Nicht etwa, weil sie gern Sport machten, sondern weil es „praktisch sein könnte, mal eine Runde zu drehen“. Theoretisch eine nette Idee. In der Praxis entwickelte sich jedoch schnell ein tägliches Drama.
Problem Nummer 1: Die sperrigen Biester passen nirgendwo hin.
Marcel hatte sich sein Rad damals gekauft, weil es „extrem stabil“ war. Tobias hingegen hatte ein XXL-Mountainbike, das „alles mitmacht“, was natürlich bedeutete, dass es alles außer eine Wohnmobilgarage mitmachte. So hing das Fahrrad draußen an einem Träger, ungeschützt, dem Wetter ausgesetzt – und jeden Morgen wirkte es ein bisschen rostiger und trauriger.
Problem Nummer 2: Das Be- und Entladen – ein Kraftakt für Titanen.
Jedes Mal, wenn Tobias oder Marcel die Räder vom Träger holen wollten, begann ein epischer Kampf. Marcel hatte einmal versucht, sein Rad einfach „schnell runterzunehmen“ – was dazu führte, dass er in einer Art unbeholfener Ringerbewegung das halbe Wohnmobil streifte und sich dabei an der Pedale einen ordentlichen blauen Fleck holte. Seitdem nutzte er die Taktik „du zuerst, Tobias“.
Tobias, der als Maschinenbauingenieur dachte, dass sein technisches Geschick ihm einen Vorteil verschaffen würde, hatte irgendwann sogar versucht, eine Art hydraulischen Hebemechanismus für die Räder zu bauen. Das Ergebnis? Eine kaputte Ratsche, ein schief hängender Fahrradträger und Marcel, der lachte: „Super Engineering, Mann!“
Problem Nummer 3: Die Pflege – ein Kampf gegen Rost und Dreck.
Jede Fahrt führte zu mehr Rost. Marcel hatte irgendwann aufgegeben und sein Rad einfach so hingenommen: „Es hat Charakter“, sagte er. Tobias hingegen war besessen davon, es sauber zu halten – was bedeutete, dass er regelmäßig eine halbe Stunde am Morgen auf dem Campingplatz stand und mit Öl und Putzlappen gegen den Verfall kämpfte. Ein älterer Camper hatte ihn eines Morgens gefragt: „Was genau tun Sie da?“, worauf Tobias nur antworten konnte: „Ich versuche, meinen Stolz zu retten.“
Der Höhepunkt: Der große Diebstahl.
Eines Tages, während sie auf einem Stellplatz in Frankreich parkten, passierte das Unvermeidliche: Marcel hatte sein Rad nur mit einem einfachen Schloss gesichert, weil „das reicht ja locker, wer klaut denn hier Fahrräder?“. Die Antwort kam am nächsten Morgen: Jemand hatte ihm sein Rad geklaut. Tobias konnte nicht anders, als zu lachen: „Denk dran, Marcel – es hatte Charakter. Jemand wollte es haben!“
Nach diesem Vorfall beschlossen sie: Es muss sich etwas ändern!
Campingplatz trifft Innovation – Das erste i:SY Erlebnis
Nach mehreren Wochen mit rostenden und sperrigen Rädern führte ihre Reise sie schließlich auf einen Campingplatz in der Nähe von Miltenberg. Die Landschaft war idyllisch, der Stellplatz perfekt – und die Nachbarn hatten offensichtlich ihre Fahrradprobleme im Griff.
Denn dort trafen sie auf Elke und Andreas, ein sympathisches Paar, das entspannt vor ihrem Wohnmobil saß und neben sich zwei kleine, i:SY E5 ZR F Kompakträder stehen hatte. Marcel sah die Räder als Erster und stieß Tobias an: „Das ist unsere Lösung! Die passen sogar in die Wohnmobilgarage!“
Die erste Unterhaltung – Erkenntnisse eines Maschinenbauingenieurs
Natürlich ließ Tobias sich die Gelegenheit nicht entgehen, mit Andreas ins Gespräch zu kommen. Schließlich hatte er einen Abschluss in Maschinenbau, und so konnte er sich ausführlich über „Rahmengeometrie, Steifigkeit und Torsionsbelastung“ unterhalten. Andreas hörte ihm eine Weile zu und lachte dann: „Alter, probier einfach mal. Du wirst sehen – es fährt sich großartig!“
Marcel, der Skeptiker
Marcel war erst skeptisch. „20-Zoll-Reifen? Das sieht aus wie ein Spielzeug“, sagte er. Elke grinste: „Genau das dachte ich auch. Und dann bin ich draufgestiegen und wollte nie wieder absteigen!“ Ihre Begeisterung war ansteckend.
Probefahrt zum Biergarten – Die große Erleuchtung
Andreas machte kurzen Prozess und bot ihnen eine Probefahrt an – eine kleine Runde zum nahegelegenen Biergarten. Es war das perfekte Testumfeld: Straßen mit kleinen Unebenheiten, enge Kurven, und eine entspannte Fahrt. Tobias und Marcel waren neugierig – und so begann ihre erste i:SY-Erfahrung.
Tobias war sofort begeistert:
„Alter, das Handling ist ja überragend! Der tiefe Schwerpunkt macht das Rad richtig stabil!“ Sein innerer Maschinenbauingenieur arbeitete auf Hochtouren.
Marcel, der Zweifler, wurde überzeugt:
„Ich habe das Gefühl, dass ich auf einem kleinen Raketenbike sitze! Es fährt sich ultra leicht. Und ich muss keine Angst haben, dass ich mir den Rücken breche, wenn ich es mal tragen muss!“
Am Biergarten saßen sie entspannt mit ihren neuen Bekannten und wussten: Wir brauchen diese Fahrräder.
Der Weg zum i:SY Flagship-Store – Probefahrt und Kauf
Nach der ersten Probefahrt war klar: Diese Fahrräder mussten her. Und so machten sich Tobias und Marcel auf zum E-Bike Cafe, dem i:SY Flagship-Store in Großostheim, wo sie sich die neueste Innovation zeigen lassen wollten: Das i:SY Skyfly E5 mit Riemenantrieb.
Ankunft im Store – Begeisterung trifft Expertise
Im E-Bike Café wurden sie von Max, einem sympathischen und technisch versierten Verkäufer, begrüßt. Schon beim ersten Blick auf das Skyfly-Modell glänzten ihre Augen. Carbonrahmen, ultraleicht, noch bessere Fahreigenschaften – es war Liebe auf den ersten Blick.
Max erklärte ihnen alle Vorteile:
- Deutlich leichter als die bisherigen i:SY Modelle
- Noch mehr und Stabilität dank innovativer Rahmengeometrie
- Perfekt für Reisen, da noch einfacher zu verstauen
Und dann kam der Moment der Wahrheit: Die Probefahrt.
Max zeigte ihnen eine Strecke vor dem Geschäft. Tobias war sofort Feuer und Flamme: „Dieses i:SY Skyfly E5 ZR F SX ist absolut perfekt für mich!“ Marcel grinste: „Jetzt bin ich offiziell überzeugt. Mein altes Rad war ein Dinosaurier – dieses Ding ist die Zukunft!“
Nach einer intensiven Beratung entschied sich auch Marcel: Ein i:SY Skyfly E5 ZR F CX musste her. Das Skyfly E5 fliegt leicht ins Wohnmobil!
Die ersten großen Touren mit dem SkyFly im Wohnmobil – Ein völlig neues Fahrerlebnis
Die ersten Touren – Freiheit pur im Wohnmobil
Schon am nächsten Tag starteten sie ihre erste große Tour. Tobias konnte sich nicht mehr zurückhalten: „Marcel, ich sage dir, wir haben gerade unsere Lebensqualität auf eine neue Stufe gehoben!“ Marcel lachte: „Und wir müssen nie wieder schwere Räder vom Träger heben!“
Die Vorteile im Alltag
- Kein Schleppen mehr
- Kein Rost, kein Dreck
- Mega Fahrgefühl, egal ob Stadt oder Natur
- Passt perfekt in die Wohnmobil Garage
Elke und Andreas trafen sie später wieder auf einem anderen Stellplatz. Tobias winkte begeistert und rief: „Danke euch, das war die beste Entscheidung seit Jahren!“ Andreas lachte nur: „Na, sag ich doch – Willkommen in der neuen Welt!“
Fazit: Freiheit auf zwei Rädern
Tobias und Marcel hatten ihre Fahrradreise von einem chaotischen, nervenraubenden Problem in eine hochmoderne, geniale Lösung verwandelt.
Sie reisten weiter mit ihrem Wohnmobil durch Europa, unbeschwert, ohne Rost, ohne Schlepperei – und mit einem neuen Motto: „Ein i:SY fürs Leben!“
