Mit i:SY Abenteuerlust rollen 2 beste Freunde ins Grüne
Wenn die i:SY Abenteuerlust erst einmal geweckt ist, hat der graue Alltagstrott keine Chance mehr. Kennen Sie diese Tage, an denen sich das Leben anfühlt wie eine alte, ausgeleierte Schallplatte? Man steht auf, trinkt den ewig gleichen Filterkaffee, liest die ewig gleichen schlechten Nachrichten und schaut aus dem Fenster in ein ewig gleiches, unentschlossenes Grau. Genau an so einem Dienstagmorgen saß ich am Küchentisch. Ich, Thomas, zarte 59 Jahre alt, pragmatisch veranlagt und eigentlich ein Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Doch in letzter Zeit hatte sich die Routine wie eine schwere, unsichtbare Decke über mich gelegt.
Zu meinen Füßen lag Barnaby, ein kleiner weißer Hund von unbestimmbarer Rasse, aber mit dem Ego eines ausgewachsenen Löwen. Er seufzte lautstark, als wolle er sagen: „Ist das wirklich alles, was wir heute tun?“ In diesem Moment wusste ich: Es musste sich etwas ändern. Wir brauchten dringend einen Ausbruch aus der Routine. Zum Glück stand die Lösung für unser Motivationsproblem bereits in der Garage und leuchtete so frech, dass es fast schon unverschämt war.
Grauer Alltag? Zeit für eine froschgrüne Flucht
Der Weg in die Garage fühlte sich an diesem Morgen an wie der Gang zu einer geheimen Mission. Sobald sich das Rolltor hob, wurde das trübe Licht des Morgens von einem leuchtenden Froschgrün durchbrochen. Da stand es: mein i:SY S8k. Als Mann, der sein ganzes Leben lang klassische Fahrräder gefahren ist, war ich anfangs skeptisch gegenüber diesen kompakten Flitzern mit den kleinen Reifen. Doch dieses Rad hatte mich schon bei der ersten Probefahrt verzaubert. Ich bin ein Purist, jemand, der das mechanische Gefühl beim Radfahren liebt. Deshalb hatte ich mich ganz bewusst gegen eine Nabenschaltung und für das S8k-Modell entschieden. Es ist eine Hommage an meine Jugend, gepaart mit der Technik von heute.
Während ich den Reifendruck der kompakten 20-Zoll-Laufräder prüfte, spürte ich, wie meine Laune bereits um ein paar Nuancen heller wurde. Diese kleinen, bulligen Reifen sehen nicht nur unverschämt gut aus, sie versprechen auch eine Wendigkeit, die man einem Rad mit so tiefem Schwerpunkt gar nicht zutraut. Barnaby tänzelte derweil ungeduldig um meine Beine herum. Er wusste genau, was jetzt kam. Sein kleines weißes Schwänzchen wedelte im Takt meiner Vorbereitungen, und sein aufgeregtes Fiepsen war der beste Soundtrack für unseren spontanen Ausbruch aus dem Alltag.
Bevor es losgehen konnte, musste ich noch den Lenker anpassen. Dank des by.schulz Speedlifter Twist ist das eine Sache von Sekunden. Ein kurzer Handgriff, den Schnellspanner lösen, und schon glitt der Lenker mit einer sanften, satten Bewegung genau in die Position, die meinem leicht zwickenden unteren Rücken am besten gefiel. Keine Werkzeuge, kein Fluchen, einfach pure Ergonomie. Es sind diese kleinen, durchdachten Details, die mir jedes Mal ein anerkennendes Nicken abringen. Technik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt.
Ich packte eine leichte Jacke, meine Kamera und ein paar Leckerlis ein. Der graue Dienstagmorgen hatte plötzlich seine Bedrohlichkeit verloren. Statt an Excel-Tabellen und Gartenarbeit dachte ich an Fahrtwind, Waldluft und das leise Surren eines Elektromotors. Ich zog mir meine Lieblingsmütze tief in die Stirn, warf Barnaby einen vielsagenden Blick zu und schob das froschgrüne Wunderwerk aus der Garage. Der Alltagstrott hatte heute Hausverbot.
Körbchen-König Barnaby und der magische Rückenwind

Für Barnaby ist das Fahrradfahren kein bloßer Transport, es ist eine königliche Audienz an der frischen Luft. Sein Thron ist der i:SY Buddy, der dank des genialen MIK-Adapters bombenfest auf dem Frontträger meines i:SY sitzt. Ich hob den kleinen Kerl an und setzte ihn in seinen i:SY Hundekorb, wo er sofort seine gewohnte Pose einnahm: Brust raus, Nase in den Wind, den Blick majestätisch über die Nachbarschaft schweifen lassend. Das sichere Schutzgitter klickte beruhigend ein. So wusste ich, dass mein kleiner Ausreißer selbst bei der spannendsten Eichhörnchen-Sichtung sicher an Bord bleiben würde.
Ich schwang mich in den Sattel, trat in die Pedale und sofort war er da: dieser magische, unsichtbare Rückenwind. Der BOSCH Antrieb setzte mit einem sanften, aber nachdrücklichen Schub ein. Es ist ein Gefühl, das mich jedes Mal wieder grinsen lässt. Man tritt selbst, man spürt die eigene Kraft, aber man fühlt sich plötzlich wie ein Superheld. Die ersten Meter durch die Siedlung waren ein reines Gleiten. Nachbarn, die gerade mürrisch ihre Mülltonnen an die Straße stellten, schauten uns hinterher. Ein froschgrünes Rad und ein weißer Hund im Korb – wir waren zweifellos der bunteste Fleck in diesem Vorortmorgen.
Was mich an dieser Konstruktion immer wieder fasziniert, ist die souveräne Straßenlage. Trotz der gut acht Kilo Hund und Korb, die über dem Vorderrad thronen, lenkt sich das i:SY völlig unbeeindruckt. Der Frontträger ist fest mit dem Rahmen verbunden, nicht mit der Gabel. Das bedeutet, dass Barnabys Gewicht beim Lenken nicht hin und her schwingt. Der tiefe Schwerpunkt des Rades tut sein Übriges. Wir schwebten förmlich über den Asphalt, stabil wie ein Kreuzfahrtschiff, aber wendig wie ein Sportboot. Barnaby schnupperte begeistert die kühle Morgenluft, seine Ohren flatterten im Fahrtwind wie kleine weiße Fahnen.
Wir ließen die letzten Häuser hinter uns und bogen auf den Schotterweg ein, der in Richtung des großen Stadtwaldes führt. Der Motor summte leise und unaufdringlich, ein beruhigendes Hintergrundgeräusch, das sich perfekt mit dem Knirschen der Reifen auf dem Kies mischte. Ich schaltete die Unterstützungsstufe auf „Tour“, atmete tief ein und spürte, wie die Anspannung der letzten Wochen mit jedem gefahrenen Meter von mir abfiel. Der König im Körbchen und sein Chauffeur waren bereit für das Abenteuer.
Kurvenrausch im Wald: Wenn die i:SY Abenteuerlust erwacht und Technik einfach Spaß macht
Sobald wir das Blätterdach des Waldes erreichten, veränderte sich die Welt. Das Licht fiel nur noch in goldenen, tanzenden Sprenkeln durch die Baumkronen, und die Luft roch intensiv nach feuchtem Moos und Kiefernnadeln. Hier, abseits der befestigten Straßen, konnte das i:SY zeigen, was wirklich in ihm steckt. Der Weg wurde schmaler, durchzogen von kleinen Wurzeln und sanften Senken. Jetzt kam die Stunde der kompakten 20-Zoll-Laufräder. Mit einer geradezu spielerischen Leichtigkeit zirkelte ich das Rad um Pfützen und Hindernisse. Es fühlte sich nicht an wie Fahren, es war ein Tanz.
Genau für diese Momente hatte ich mich für die i:SY S8 Kettenschaltung entschieden. Wenn die Steigung plötzlich zunimmt oder man nach einer engen Kurve schnell wieder antreten muss, gibt es für mich nichts Besseres als das satte, mechanische „Klack“ einer gut eingestellten Kettenschaltung. Der Daumen drückt den Schalthebel, die Kette springt präzise und ohne Verzögerung auf das nächste Ritzel, und der Kraftschluss ist sofort da. Es ist ein direktes, ungefiltertes Fahrgefühl, das mich an meine ersten Radtouren in den 80er Jahren erinnert – nur eben heute mit der kraftvollen Unterstützung eines modernen Mittelmotors.
Wir flogen förmlich durch eine langgezogene S-Kurve. Barnaby drückte seine schwarze Nase gegen das Gitter seines Korbs und bellte kurz und freudig auf, als ein Eichelhäher vor uns über den Weg flatterte. Die Kombination aus dem drehmomentstarken Bosch-Motor und der knackigen 8-Gang-Schaltung ließ uns jeden kleinen Anstieg mühelos wegbügeln. Ich musste nicht keuchen, ich schwitzte nicht einmal, aber ich spürte meinen Puls – nicht vor Anstrengung, sondern vor purer, kindlicher Freude.
Es ist diese perfekte Harmonie aus Mensch, Maschine und Natur, die den Kopf so wunderbar frei macht. Man denkt nicht mehr an unbezahlte Rechnungen oder den tropfenden Wasserhahn zu Hause. Man ist völlig im Hier und Jetzt. Man spürt den Grip der Reifen auf dem weichen Waldboden, hört das feine Surren der Kette und spürt den Rhythmus der eigenen Beine. Das i:SY ist in diesen Momenten kein bloßes Fortbewegungsmittel mehr; es wird zu einer Erweiterung des eigenen Körpers, zu einem treuen Gefährten, der die pure i:SY Abenteuerlust entfacht und einem zuflüstert: „Komm schon, lass uns noch den nächsten Hügel nehmen!!“
Durchatmen am Waldrand: Eine Pause für die Seele
Nach einer guten Stunde intensiven Kurvenräuberns öffnete sich der Wald und gab den Blick auf eine weitläufige, sonnenüberflutete Lichtung frei. Am Rand der Wiese stand, wie für uns bestellt, ein massiver Adirondack-Holzsessel. Ein Relikt eines alten Aussichtspunktes, leicht verwittert, aber unendlich einladend. Ich ließ das Rad sanft ausrollen, zog die hydraulischen Scheibenbremsen, die uns mit einem leisen Zischen sicher zum Stehen brachten, und klappte den robusten Zweibeinständer aus. Das i:SY stand sofort felsenfest – ein Segen, wenn man einen zappelnden Hund an Bord hat.
Ich öffnete das Gitter des Korbs, und Barnaby sprang mit der Eleganz eines kleinen weißen Flummis ins hohe Gras. Während er sofort begann, die unsichtbaren Spuren von Feldmäusen zu inspizieren, widmete ich mich der Erfrischung. Dank der cleveren Anything-Twist Flaschenhalterung, die direkt am i:SY Adapter am Steuerrohr montiert ist, hatte ich das Wasser für uns beide sofort griffbereit. Es ist genau dieses durchdachte i:SY Kompaktrad Zubehör, das den Alltag so unkompliziert macht. Kein Bücken, kein Kramen in Packtaschen – ein Dreh, und die Flasche ist zur Hand.
Ich goss etwas Wasser in Barnabys faltbaren Reisenapf, nahm selbst einen tiefen Schluck aus meiner Flasche und ließ mich in den tiefen Holzsessel fallen. Die Sonne wärmte mein Gesicht, und ich schloss für einen Moment die Augen. Die Stille war herrlich. Nur das Summen der Insekten und das leise Rascheln des Grases, durch das Barnaby pflügte, waren zu hören. Ich spürte, wie sich ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit in meiner Brust ausbreitete. Der Frust des Morgens war wie weggewischt, ersetzt durch eine ruhige, erdende Gelassenheit.
Als ich die Augen wieder öffnete, blickte ich auf mein froschgrünes Rad, das im Sonnenlicht glänzte. Es sah aus wie ein treues, mechanisches Pony, das geduldig auf seinen nächsten Einsatz wartete. Barnaby kam hechelnd zurück, stupste meine Hand mit seiner feuchten Nase an und legte sich dann erschöpft, aber glücklich zu meinen Füßen in den Schatten des Rades.
Wir saßen einfach nur da, zwei alte Knaben, die dem Alltag ein Schnippchen geschlagen hatten. In diesem Moment brauchte ich kein Flugticket in die Karibik und keinen teuren Wellness-Urlaub. Alles, was ich für mein Glück brauchte, stand und lag genau hier vor mir.
Zurück im Flow: Wie ein kleiner Ausflug alles verändert
Der Rückweg war geprägt von jener wohligen Erschöpfung, die sich nur einstellt, wenn man Körper und Geist gleichermaßen etwas Gutes getan hat. Die Sonne stand nun etwas höher, tauchte die Landschaft in ein klares, helles Licht und wärmte uns den Rücken. Barnaby hatte es sich in seinem Korb bequem gemacht, das Kinn auf den Rand gelegt und die Augen halb geschlossen. Er genoss das sanfte Schaukeln und den Fahrtwind, der ihm wie ein Föhn durch das weiße Fell blies. Ich schaltete die Kettenschaltung in einen schweren Gang, drosselte die Motorunterstützung auf ein Minimum und genoss es, aus eigener Kraft über die langen, flachen Asphaltpassagen zu gleiten.
Als wir wieder in unsere Straße einbogen, fühlte sich alles anders an als noch vor zwei Stunden. Die Häuser wirkten nicht mehr grau, sondern vertraut und einladend. Der Alltagstrott hatte seinen Schrecken verloren. Ich hatte gelernt, dass man nicht die Welt verändern muss, um sich besser zu fühlen; manchmal reicht es schon, einfach die Perspektive zu wechseln – am besten vom Sattel eines wendigen Kompaktrades aus.
Das i:SY hatte mir gezeigt, dass das Abenteuer nicht erst hinter den sieben Bergen beginnt, sondern direkt vor der eigenen Haustür, wenn man nur das richtige Werkzeug dafür hat.
Ich rollte in die Einfahrt, stellte das Rad in die Garage und hob einen schläfrigen, aber restlos zufriedenen Barnaby aus seinem Korb. Während ich das Rad noch einmal kurz abwischte und den Akku ans Ladegerät steckte, musste ich schmunzeln. Wer hätte gedacht, dass ein Mann meines Alters durch ein froschgrünes Fahrrad mit 20-Zoll-Reifen noch einmal solche Jungens-Gefühle entwickeln würde? Es ist die pure Lust an der Bewegung, die Freude an verlässlicher Technik und das unbezahlbare Privileg, diese Momente mit meinem besten vierbeinigen Freund teilen zu können.
Dieser kleine Ausflug hat alles verändert. Er hat mir bewiesen, dass der Freiheitsdrang in uns nie wirklich verschwindet; er schlummert manchmal nur unter einer dicken Schicht aus Routine und Verpflichtungen. Man braucht nur den richtigen Zündschlüssel, um ihn wieder zu wecken. Für mich ist dieser Schlüssel froschgrün, hat acht Gänge und einen kleinen weißen König auf dem Frontträger. Und ich weiß jetzt schon: Morgen früh wird die Schallplatte des Alltags nicht mehr leiern. Morgen früh spielen wir Rock ’n‘ Roll.
Spüren auch Sie, wie der Alltagstrott manchmal überhandnimmt? Träumen Sie davon, sich einfach den Wind um die Nase wehen zu lassen, ohne sich völlig zu verausgaben – vielleicht sogar mit Ihrem eigenen kleinen „Barnaby“ an Bord? Dann wird es höchste Zeit, das eigene Abenteuer zu starten. Besuchen Sie uns im E-Bike Café Großostheim! Bei einer entspannten Tasse bestem Kaffee beraten wir Sie gerne, welches Modell zu Ihnen passt. Machen Sie eine unverbindliche Probefahrt und erleben Sie selbst, wie so ein Kompaktrad auch in Ihnen die i:SY Abenteuerlust weckt. Wir freuen uns auf Sie und Ihre vierbeinigen Begleiter!
