Jens wirbelt mit dem i:SY S10 Adventure im Steinbruch auf der Schotterpiste Staub auf

i:SY S10 Adventure im Steinbruch: Wie Jens die Schotterpiste aufmischte

Es gibt Samstage, an denen man einfach nur knusprige Schokocroissants, eine Tasse starken Kaffee und die absolute Ruhe eines sonnigen Morgens genießen möchte. Und es gibt Samstage, an denen das Schicksal beschließt, den friedlichen Weg zur Bäckerei in eine epische Materialschlacht zu verwandeln.

Jens stand in seiner gepflasterten Hofeinfahrt, schloss die Schnalle seines Helms und warf einen zufriedenen Blick auf sein Gefährt. Vor ihm funkelte das leuchtend orangefarbene i:SY S10 Adventure. Mit seinen kernigen, tief profilierten Smart-Sam-Stollenreifen, der robusten Federgabel an der Front, der knackigen Zehn-Gang-Kettenschaltung und dem massiven Unterrohr, in dem die ungebremste Kraft des Bosch-Motors schlummerte, sah das Kompaktrad aus wie ein sprungbereiter Wüsten-Buggy im Miniaturformat. Jens schätzte die Wendigkeit, den tiefen Schwerpunkt und die unkomplizierte Art, mit der dieser Alleskönner jede Bordsteinkante und jeden Waldweg glattbügelte.

Doch der Frieden währte nur wenige Sekunden.

Ein Geräusch wie das tiefe Grollen heranrollender Traktoren zerschnitt die morgendliche Stille. Um die Straßenecke bogen zwei Gestalten, die direkt aus dem Werbekatalog für extreme Hochgebirgs-Expeditionen entsprungen schienen. Es waren Jens’ Nachbarn Michael und Torsten.

Die beiden saßen auf gigantischen, mattschwarzen 29-Zoll-Vollcarbon-Enduro-Bikes mit sage und schreibe einhundertachtzig Millimetern Federweg vorn und hinten. Sie trugen martialische Fullface-Helme mit abgedunkelten Visieren, gepolsterte Protektorenjacken, Knie- und Schienbeinschützer aus Kevlar und Klickpedalschuhe, die auf dem Pflaster klackerten wie Steppschuhe.

„Morgen, Jens!“, rief Michael mit dumpfer Stimme durch den Kinnschutz seines Helms und ließ seine hydraulische Sattelstütze mit einem zischenden Entlastungsgeräusch absacken. „Immer noch auf dem Campingplatz-Flitzer unterwegs? Pass bloß auf, dass du im Laub nicht stecken bleibst!“

Torsten bremste mit blockierendem Hinterrad ab, dass der Kies nur so spritzte. „Wir brechen jetzt zur Schwarzen Wand auf. Alter Basalt-Steinbruch. Steilstufen, Geröllkanten, loser Schotter. Nur für echte Männer und brachialen Federweg. Willst du dir das Spektakel von oben ansehen, während du deine Brötchen holst?“

Jens schob seine Sonnenbrille auf die Nase, schaltete das Display seines Kompaktrads ein und wählte mit einem lässigen Daumendruck das sportliche Unterstützungsprofil.

„Der alte Steinbruch hinter dem Buchenwald?“, fragte Jens mit einem feinen Lächeln. „Das ist doch die perfekte Kulisse für eine kleine Extrarunde. Ein i:SY S10 Adventure im Steinbruch hat schließlich noch nie geschadet. Ich fahr mit.“

Michael und Torsten wechselten einen vielsagenden Blick hinter ihren getönten Scheiben. „Dein Risiko, Jens. Wer sein Rad liebt, der schiebt – spätestens an der ersten Kante!“

Die Angeber-Parade vor der Basaltwand

Der Weg zum Steinbruch war das reinste Schaulaufen. Michael und Torsten traten mit weit abgespreizten Knien in ihre Klickpedale und ließen ihre Federungen bei jedem winzigen Kieselstein dramatisch wippen. Sie fühlten sich wie Gladiatoren auf dem Weg in die Arena. Jens rollte völlig entspannt nebenher. Dank der aufrechten, ergonomischen Sitzposition und des tiefen Schwerpunkts glitt sein orangefarbenes Rad lautlos über den Asphalt.

Am Eingang des Steinbruchs angekommen, bot sich ein Bild von archaischer Wucht. Vor ihnen ragten zerklüftete, sonnenverbrannte Felsformationen aus dunklem Basalt empor. Riesige Steinblöcke lagen verstreut wie Bauklötze von Riesen. Dazwischen zogen sich steile Terrassen, staubige Schotterwege und enge Verbindungspfade durch die Schlucht.

Michael und Torsten bauten sich sofort in Pose auf. Smartphones wurden gezückt, Action-Kameras an Helmen und Brustgurten justiert.

„Erstmal Beweisfotos für die Community machen“, tönte Torsten und lehnte sein mattschwarzes Monstrum gegen einen Felsen. „Titel: Enduro-Götter bezwingen das Urgestein.“

Jens rollte indes gelassen an eine mächtige, aufrecht stehende Steinplatte heran und stellte sein Bike mit einem leisen Klicken des soliden Hinterbauständers ab. Die Szene war filmreif: Das leuchtende Orange des Rahmens bildete einen spektakulären Kontrast zu den warmen Brauntönen der Felswand. Die Stollen der breiten 20-Zoll-Reifen krallten sich in den feinen Splitt, während die kompakte Rahmengeometrie vor der monumentalen Kulisse wie ein maßgeschneidertes Rallye-Fahrzeug wirkte.

„Sieht hübsch aus vor der Wand, Jens“, höhnte Michael, während er die Belichtung seiner Kamera korrigierte. „Fast wie ein echtes Mountainbike! Aber ein Foto ist geduldig. Gleich da oben auf der ersten Rampe geht es um nackte Traktion. Da nützt dir deine Signalfarbe gar nichts, wenn die Physik zuschlägt.“

„Die Physik“, entgegnete Jens ruhig und klopfte leicht auf den Aluminiumrahmen, „ist genau der Grund, warum ich dieses Rad fahre. Ein i:SY S10 Adventure im Steinbruch folgt nämlich seinen ganz eigenen Gesetzen.“

Der Aufstieg der Titanen gegen das 20-Zoll-Wiesel

Die erste Wertungsprüfung begann an der berüchtigten Südirampe. Eine steile, mit groben Steinbrocken und tiefen Regenauswaschungen durchsetzte Steigung von fast zwanzig Prozent, die sich in Serpentinen zur oberen Hangkante hinaufwand.

„Hier zeigt sich, wer Watt in den Beinen hat!“, rief Torsten, ging aus dem Sattel und trat mit voller Wucht in die Pedale. Sein 29er-Hinterrad drehte auf den losen Schottersteinen durch, warf Steine nach hinten und fing sich nur mühsam wieder. Michael keuchte bereits nach der dritten Kurbelumdrehung, während seine gigantische Federgabel wie eine Ziehharmonika pumpte und wertvolle Vortriebsenergie im Dämpferöl vernichtete.

Jens hingegen schaltete die Kettenschaltung mit dem Daumenhebel sanft zwei Gänge herunter. Die Kette glitt präzise über die Ritzel, der Mittelmotor reagierte verzögerungsfrei auf den Pedaldruck und schob das Rad mit stoischer Gelassenheit die Wand hinauf.

Der eigentliche Vorteil zeigte sich in den engen Kurvenradien. Während Michael und Torsten ihre langen, sperrigen Enduro-Schiffe wie Ozeandampfer im Hafenbecken um die spitzen Kehren wuchten mussten, zirkelte Jens mit dem 20-Zoll-Rad auf dem Bierdeckel. Wo die Nachbarn balancieren, fluchen und mit den Schuhen aus den Klickpedalen rutschen mussten, zog das Kompaktrad enge, saubere Linien direkt an der Innenkante.

„Mach mal Platz da vorn!“, rief Jens gut gelaunt, als er mit gleichmäßigem Tritt außen an Michael vorbeizog.

Michael starrte mit weit aufgerissenen Augen durch sein Visier auf das orangefarbene Heck, das völlig mühelos an ihm vorbeizog. „Das… das gibt es doch gar nicht! Der schummelt doch!“

Jens erreichte das obere Felsplateau als Erster, stellte das Rad ab, nahm einen Schluck Wasser aus der Flasche und blickte hinab ins Tal. Als Torsten und Michael zwei Minuten später völlig durchgeschwitzt und nach Luft ringend oben ankamen, hielten sie sich keuchend an ihren Lenkern fest.

„Du… du hast den Turbo voll drin gehabt!“, schnaufte Torsten mit hochrotem Kopf.

„Sport-Modus“, korrigierte Jens lächelnd. „Aber der eigentliche Trick ist der tiefe Schwerpunkt und der kurze Radstand. Während eure Kraft im Dämpfer verpufft, landet bei mir jedes Watt direkt auf dem Schotter. Und jetzt: Wollen wir die Kante fahren?“

Das Nadelöhr im Felssturz

Um zur großen Abfahrt zu gelangen, mussten sie den sogenannten Kammweg passieren – einen schmalen Grat, der vor Jahren durch einen Felssturz teilweise verschüttet worden war. Rechts fiel die Wand senkrecht zwanzig Meter tief ab, links ragte massiver Basalt auf.

In der Mitte des Pfades versperrten zwei tonnenschwere Felsbrocken den Weg. Zwischen ihnen klaffte lediglich eine kaum sechzig Zentimeter breite Lücke.

Michael stieg von seinem Rad ab und schlug frustriert die Hände zusammen. „Feierabend. Da kommen wir im Leben nicht durch. Mein Lenker ist achthundert Millimeter breit. Wir müssen umkehren und den langweiligen Fahrweg außen herum nehmen.“

„Niemals!“, protestierte Torsten. „Wir heben die Räder über den Felsen!“

Die beiden packten Michaels Rad an Oberrohr und Gabel. Sie zerrten, keuchten und fluchten, während die Pedale am Fels kratzten und das mattschwarze Carbon gefährliche Knackgeräusche von sich gab. Nach fünf Minuten schweißtreibender Plackerei stand das Rad zwar auf der anderen Seite, doch Michaels Laune war auf dem Tiefpunkt.

„Und jetzt dein Rad, Jens“, stöhnte Michael und wischte sich den Staub von den Handschuhen. „Das heben wir zu zweit drüber.“

„Nicht nötig“, sagte Jens schmunzelnd.

Mit einer routinierten Handbewegung öffnete er den Speedlifter-Schnellspanner am Vorbau, drehte den Lenker um exakt neunzig Grad parallel zum Rahmen und arretierte den Hebel wieder. Ein kurzer Tritt auf die Klick-Mechanik der Faltpedale, und beide Pedale klappten bündig an die Kurbelarme heran. Innerhalb von vier Sekunden war das vollwertige Geländerad schmaler als ein Aktenkoffer.

Jens nahm das Rad locker am integrierten Tragegriff des Hauptrahmens und schob es auf beiden Reifen rollend, völlig aufrecht und ohne jede Anstrengung durch den engen Felsspalt. Auf der anderen Seite klappte er die Pedale mit den Fußspitzen wieder aus, stellte den Lenker gerade und schloss den Schnellspanner. Gesamtdauer: keine zehn Sekunden.

Michael und Torsten starrten ihn mit offenem Mund an.

„Was… was war das denn für ein Zaubertrick?“, stammelte Torsten.

„Das nennt man durchdachte Ingenieurskunst“, erklärte Jens seelenruhig. „Warum soll man sich quälen, wenn die Technik mitdenkt? Ein i:SY S10 Adventure im Steinbruch passt eben überall durch, wo der Fahrer auch durchpasst.“

Die Staubwolke des Triumphs

Orangefarbenes i:SY S10 Adventure im Steinbruch vor einer markanten Felswand

Nun standen sie am Einstieg zur großen Hauptabfahrt – einer gigantischen, weiten Schotterpiste, die sich in weitem Bogen über zweihundert Höhenmeter bis auf den Grund der Basaltgrube hinabzog. Tiefer Sand, faustgroße Steine und loses Geröll machten die Piste zu einer echten Härteprüfung für Mensch und Material.

Torsten klopfte sich auf die Brustpanzerung. „So, Jens. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Hier geht es nicht um Wenden auf dem Bierdeckel. Hier geht es um Topspeed und Spurtreue. Wenn deine kleinen Rädchen sich im Schotter eingraben, machst du einen Salto mortale!“

„Wir sehen uns unten an der Schranke“, grinste Michael, stieß sich ab und schoss mit rasselnder Kette in den Hang. Torsten folgte ihm dicht auf den Fersen.

Jens wartete drei Sekunden, atmete tief durch und trat kraftvoll an.

Was nun folgte, glich einer Lehrstunde in Sachen Fahrzeugdynamik. Michael und Torsten kämpften mit der Trägheit ihrer riesigen Laufräder. In den tiefen Schotterbetten neigten die 29-Zoll-Vorderräder dazu, wegzuschmieren und Spurrillen unkontrolliert nachzulaufen. Die beiden Enduro-Fahrer mussten ständig korrigieren, das Gewicht weit nach hinten verlagern und ängstlich an den Bremsen zupfen.

Jens hingegen ließ das Kompaktrad laufen.

Durch den extrem niedrigen Schwerpunkt lag das Bike so satt auf der Piste wie ein Gokart auf Asphalt. Die voluminösen Smart-Sam-Reifen bissen sich mit ihren Außenstollen tief in das lose Gestein, während die Federgabel an der Front die gröbsten Stöße butterweich schluckte. Jens stand zentral über dem Tretlager, verlagerte den Körperschwerpunkt mit minimalen Impulsen und schnitt jede Kurve messerscharf an.

Auf der langen Mittelgeraden gab Jens die Bremsen komplett frei.

Mit einem heulenden Reifenabrollgeräusch und einer meterhohen, schneeweißen Staubfahne hinter dem Heck jagte das orangefarbene Geschoss den Hang hinab. Wie eine brennende Fackel raste Jens an den beiden verdutzten Nachbarn vorbei. Steine prasselten gegen die robusten Schutzbleche, der Fahrtwind riss an seinem T-Shirt, und das Grinsen in Jens’ Gesicht wurde von Sekunde zu Sekunde breiter.

Als Michael und Torsten endlich mit quietschenden Bremsen und schlotternden Knien den Grund des Steinbruchs erreichten, stand Jens bereits entspannt an der Ausfahrtsschranke, lehnte auf dem Lenker und tippte auf seiner Armbanduhr herum.

„Zwei Minuten und vierzehn Sekunden“, sagte Jens trocken. „Ich habe schon angefangen, mir Sorgen zu machen. Habt ihr unterwegs Blumen gepflückt?“

Das Bekenntnis im Basaltstaub

Eine dichte Wolke aus hellem Gesteinsstaub legte sich langsam über die drei Fahrer. Michael und Torsten stiegen mit zittrigen Beinen von ihren High-End-Boliden ab. Ihre Gesichter unter den Visieren waren staubgrau, die Trikots klitschnass geschwitzt.

Minutenlang herrschte absolute Stille, nur unterbrochen vom Knacken der abkühlenden Bremsscheiben an den Enduro-Bikes.

Michael schob langsam seinen Helm nach oben, wischte sich mit dem Ärmel über die Stirn und starrte ungläubig auf das orangefarbene Kompaktrad, an dem der Schotterstaub wie eine Kriegsbemalung klebte.

„Ich verstehe es nicht“, sagte Michael kopfschüttelnd. „Du hast keine zweitausend Millimeter Radstand. Du hast keinen Dämpfer hinten. Du hast zwanzig Zoll Räder! Wie zur Hölle konntest du uns auf dieser Rüttelpiste so dermaßen stehen lassen?“

Jens klopfte den Staub von seinem T-Shirt und lächelte nachsichtig.

„Weil ihr auf Vorurteilen fahrt und ich auf einem durchdachten Konzept. Eure Bikes sind für alpine Steinfelder gebaut, wiegen aber eine halbe Tonne und sind so sperrig, dass man für jede Kurve einen Wendekreis wie ein Linienbus braucht. Dieses Rad hier hat den Schwerpunkt genau da, wo er hingehört: ganz tief unten. Es ist steif, direkt, pfeilschnell und hat mehr Traktion, als ihr euch vorstellen könnt.“

Torsten trat vorsichtig an das i:SY heran. Er berührte mit dem Zeigefinger die Federgabel, musterte die hydraulischen Scheibenbremsen und blickte schließlich mit einem fast ehrfürchtigen Ausdruck zu Jens auf.

„Jens…“, druckste Torsten herum und räusperte sich verlegen. „Meinst du… also nur rein theoretisch… dürfte ich mal eine Runde um den Schotterteich drehen? Nur um zu sehen, wie sich das anfühlt?“

Michael sah seinen Kumpel entsetzt an, doch bevor er protestieren konnte, ertappte er sich selbst dabei, wie sein Blick an der Kettenschaltung und dem kompakten Cockpit hängenblieb.

„Von mir aus gern“, lachte Jens und trat einen Schritt zurück. „Aber passt auf: Wenn ihr einmal erlebt habt, wie leichtfüßig sich ein i:SY S10 Adventure im Steinbruch bewegen lässt, wollt ihr eure zwei Meter langen Panzer freiwillig in Zahlung geben.“

Torsten schwang sich auf den Sattel. Schon nach den ersten drei Kurbelumdrehungen auf dem tiefen Schotter breitete sich ein breites, ungläubiges Grinsen auf seinem staubigen Gesicht aus. Er zog eine schnelle Acht in den Sand, beschleunigte mit einem Freudenschrei über eine Erdhügelkante und bremste mit blockierendem Stollenreifen punktgenau vor Michael ab.

„Michael!“, rief Torsten begeistert. „Das Ding fährt sich nicht wie ein Fahrrad – das fährt sich wie ein motorisiertes Snowboard! Das musst du probieren!“

Zehn Minuten später standen zwei bekehrte Enduro-Fahrer im Staub und fachsimpelten über Rahmenfarben, Riemenantriebe und Gepäckträger-Systeme, während Jens auf die Kirchturmuhr in der Ferne blickte.

„So, Jungs“, sagte Jens, nahm sein Rad wieder in Empfang und schwang sich schwungvoll in den Sattel. „Ihr könnt hier gerne noch weiter staunen und Federwege messen. Ich fahre jetzt zum Bäcker. Die Schokocroissants warten.“

„Warte mal, Jens!“, rief Michael hinterher, während er sein Rad mühsam umdrehte. „Wir kommen mit! Aber… nimmst du auf dem Rückweg wieder die Abkürzung durch den Steinbruch?“

Jens winkte über die Schulter, schaltete in den nächsten Gang und zog mit einem leisen Lachen davon. „Nur, wenn ihr hinterherkommt!“

Und so endete ein ganz normaler Samstagmorgen: Mit zwei staubigen Enduro-Profis, die ihre Vorurteile im Schotter begraben hatten, und einem orangefarbenen Kompaktrad, das bewiesen hatte, dass wahre Abenteuerlust keine Frage der Zollgröße ist, sondern des richtigen Charakters.

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