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Darmstadtrunde zur Mathildenhöhe

Die Mathildenhöhe ist ein Weltkulturerbe im Herzen Darmstadts und ein Besuch lohnt sich immer.

Der Plan – oder wie eine Stadtexpedition erradelt wurde

Es war ein Sonntagmorgen wie aus dem Bilderbuch. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten, und Angela stand mit einem Becher Hafermilchkaffee auf dem Balkon ihrer Wohnung in Darmstadt-Arheilgen. Neben ihr saß Thomas, der mit einem Croissant in der einen und seinem Smartphone in der anderen Hand versuchte, eine Route zu planen.

„Ich hab was gefunden“, sagte er mit vollem Mund. „Eine Radtour. 32 Kilometer. Einmal rund um Darmstadt. Mit Sehenswürdigkeiten, Parks, Kunst und – warte – Kuchen!“

Angela hob eine Augenbraue. „Kuchen? Ich bin dabei.“

„Ich wusste, das überzeugt dich.“

„Und was ist mit Steigungen? Ich hab keine Lust, wieder wie ein schnaufender Dachs die Ludwigshöhe hochzukriechen.“

„Wir haben doch unsere i:SYs! Die schaffen das mit links. Und du kannst dabei sogar noch telefonieren, so stabil wie die Dinger fahren.“

Angela grinste. „Na gut. Aber nur, wenn du diesmal nicht wieder versuchst, während der Fahrt ein Selfie mit einem Eichhörnchen zu machen.“

Die i:SYs – klein, aber oho

Bevor es losging, checkten sie ihre Räder. Die beiden i:SY Kompakträder standen nebeneinander wie zwei kleine Raumfähren, bereit für den Start.

„Ich liebe dieses Rad“, sagte Angela und strich über den Rahmen. „Es ist wie ein Schweizer Taschenmesser auf zwei Rädern.“

„Und ich liebe, dass ich es in der Bahn mitnehmen kann, ohne jemanden umzunieten“, ergänzte Thomas. „Außerdem: tiefes Tretlager, aufrechte Sitzposition, und der Motor zieht wie ein kleiner Traktor mit Stil.“

„Du meinst, wie ein Traktor mit Latte Macchiato?“

„Genau.“

Erster Halt: Waldfriedhof – das Tor zur Ruhe

Die Tour begann am Eingangsportal des Waldfriedhofs. Ein imposantes Tor aus Sandstein, das aussah, als hätte jemand ein Stück Hogwarts nach Darmstadt verpflanzt.

„Ich liebe diesen Ort“, sagte Angela. „So still, so würdevoll.“

„Und so kühl im Sommer“, ergänzte Thomas. „Ich glaub, mein Akku freut sich auch.“

Sie machten ein paar Fotos, tranken einen Schluck Wasser und rollten dann weiter – vorbei an alten Bäumen, die wie stille Wächter am Wegesrand standen.

Ludwigshöhe – oder wie man mit Stil bergauf fährt

Der Anstieg zur Ludwigshöhe war berüchtigt. Aber nicht für Angela und Thomas. Ihre i:SYs schnurrten den Hang hinauf wie zwei gut gelaunte Bergziegen mit Elektromotor.

„Ich erinnere mich noch, wie ich hier mal mit meinem alten Hollandrad hochgeschoben habe“, keuchte Angela – aus Gewohnheit, nicht aus Anstrengung.

„Und jetzt?“, fragte Thomas.

„Jetzt fühl ich mich wie die Königin von Darmstadt.“

Oben angekommen, genossen sie die Aussicht. Die Stadt lag ihnen zu Füßen, eingerahmt von Wald, Feldern und dem leichten Glitzern der Sonne auf den Dächern.

„Weißt du, was fehlt?“, fragte Angela.

„Ein Picknickkorb?“

„Nein. Ein Lied. Irgendwas mit ‘We are the Champions’.“

Oberfeld – Kühe, Kuchen und kleine Katastrophen

Vom Höhenflug ging es hinab ins Oberfeld – eine grüne Oase mit Feldern, Kühen und einem Hofcafé, das aussah, als hätte es Pinterest persönlich eingerichtet.

„Ich rieche Kuchen“, sagte Angela.

„Ich rieche Kühe“, sagte Thomas.

„Beides ist gut.“

Sie setzten sich auf eine Bank, bestellten Apfelkuchen mit Sahne und beobachteten eine Gruppe Kinder, die versuchte, ein Huhn zu interviewen. Das Huhn war wenig kooperativ.

„Ich liebe diesen Ort“, sagte Angela. „Hier ist die Welt noch in Ordnung.“

„Und der Kuchen ist besser als in jedem Museumscafé“, ergänzte Thomas.

Nach dem Kuchenstopp im Oberfeld fühlten sich Angela und Thomas wie neugeboren – oder zumindest wie frisch aufgeladene Akkus. Die i:SYs schnurrten zufrieden unter ihnen, während sie durch die Felder rollten, begleitet vom leisen Summen der Motoren und dem gelegentlichen „Mäh“ einer neugierigen Kuh.

„Ich glaube, mein Rad hat mehr Energie als ich“, sagte Thomas.

„Dann solltest du vielleicht auch mal einen Apfelkuchen mit Sahne tanken“, grinste Angela.

Rosenhöhe – oder wie man sich in einem Park verirrt, der nach Parfüm klingt

Die nächste Station war die Rosenhöhe – ein historischer Park mit alten Bäumen, kunstvollen Pavillons und natürlich: Rosen. Viele Rosen. Sehr viele Rosen.

„Ich wusste gar nicht, dass es so viele Rosensorten gibt“, sagte Angela, während sie an einer duftenden Blüte schnupperte.

„Ich wusste nicht, dass man sich in einem Rosengarten verlaufen kann“, murmelte Thomas, der gerade zum dritten Mal an derselben Statue vorbeifuhr.

„Vielleicht ist das ein künstlerisches Konzept. Ein Labyrinth der Sinne.“

„Oder einfach schlechte Beschilderung.“

Sie fanden schließlich den Ausgang – dank Angela, die sich an einem besonders auffälligen Rosenbusch orientierte, den sie „den mit dem Drama-Duft“ nannte.

Mathildenhöhe – Jugendstil trifft Selfie-Stick

Dann kam das Herzstück der Tour: die Mathildenhöhe. UNESCO-Welterbe, Jugendstil-Mekka, und der perfekte Ort für ein Selfie mit Kunstanspruch.

„Ich liebe diesen Turm“, sagte Angela und zeigte auf den Hochzeitsturm. „Er sieht aus wie ein Toaster aus der Zukunft.“

„Oder wie ein Turm, der heimlich ein Roboter ist“, ergänzte Thomas.

Sie schlenderten durch die Ausstellungen, bestaunten die Architektur und versuchten, ein Gruppenfoto zu zweit zu machen – was mit einem Handy, einem Fahrradhelm als Stativ und viel Gelächter endete.

„Ich glaube, das ist unser bestes Bild bisher“, sagte Angela.

„Weil wir beide drauf sind?“

„Nein, weil du ausnahmsweise nicht blinzelst.“

Darmstadtium – oder wie man sich in einem Gebäude verirrt, das aussieht wie ein Origami-Raumschiff

Weiter ging’s zum Darmstadtium, dem Wissenschafts- und Kongresszentrum mit der wohl futuristischsten Fassade der Stadt.

„Ich hab immer das Gefühl, das Gebäude will gleich abheben“, sagte Thomas.

„Oder sich in einen Transformer verwandeln“, ergänzte Angela.

Sie umrundeten das Gebäude, machten ein paar Fotos und beobachteten eine Gruppe Studierender, die versuchte, ein mathematisches Modell mit Straßenkreide auf den Boden zu zeichnen.

„Ich versteh kein Wort“, sagte Thomas.

„Ich auch nicht. Aber es sieht klug aus.“

Herrengarten – Philosophie, Picknick und ein philosophisches Graffiti

Der letzte große Halt war der Herrengarten – ein grüner Rückzugsort mitten in der Stadt. Sie setzten sich auf eine Bank, tranken den letzten Schluck Tee aus Angelas Thermoskanne und beobachteten das bunte Treiben: Kinder mit Seifenblasen, ein Mann mit einem Didgeridoo, und ein Eichhörnchen, das aussah, als hätte es einen Masterplan.

„Weißt du, was ich an dieser Tour liebe?“, fragte Angela.

„Dass wir sie mit den i:SYs machen?“

„Auch. Aber vor allem, dass man in einer Stadt wie Darmstadt in drei Stunden mehr erlebt als in manchem Urlaub.“

„Und das ganz ohne Jetlag.“

Auf dem Rückweg der Darmstadtrunde entdeckten sie noch ein Graffiti an einer Mauer:

„Kunst ist, wenn man trotzdem lacht.“

Angela nickte. „Das ist mein neues Lebensmotto.“

Die schöne Tour auf Komoot

Autor: Thomas Fischer – Ingenieur & i:SY E-Bike-Experte - Genussradler aus Leidenschaft

Technik, die begeistert – und Radfahren, das glücklich macht. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, ehemaliger i:SY Außendienstmitarbeiter und Inhaber des E-Bike Café Großostheim verbinde ich meine Leidenschaft für mechanische Perfektion mit jahrelanger Praxiserfahrung aus dem Kartsport mit Camping und ausgedehnten Radtouren. Mein Ziel ist nicht der schnelle Verkauf, sondern Ihr ideales „Traum-Setup“, das perfekt zu Ihrem Körper und Ihrem Einsatzzweck passt. Begleiten Sie mich auf meinen Touren und profitieren Sie von meinen tiefen Einblicken in die Produktion sowie meiner Expertise bei der Auswahl und ergonomischen Anpassung Ihres i:SY.
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