Ederseerundfahrt und Pfannkuchenhaus
„Pfannkuchen, Promenade und Pedalhelden“ - Eine genussvolle Ederseerundfahrt und Pfannkuchenhaus Besuch mit i:SY
Es war ein Morgen wie gemalt: Schloss Waldeck thronte über dem Edersee, die Vögel zwitscherten motivierende Radlieder, und Angela und Thomas standen bereit – frisch gestärkt vom Frühstück im Hotel Seeschlösschen, die i:SY Kompakträder glänzend wie frisch gewachste Heldenrösser.
„Heute wird’s gemütlich“, sagte Angela. „Heute wird’s legendär“, sagte Thomas. Beide hatten recht. Eine Ederseerundfahrt und Pfannkuchenhaus mit Leckereien warten auf die i:SY Lover.
Von Waldeck nach Afoldern – Der Auftakt mit Aussicht
Die ersten Kilometer unserer Edersee-Rundfahrt rollten wie frisch geschmolzene Butter auf sonnenwarmem Asphalt. Von Waldeck aus startend, führte uns der Weg zunächst sanft bergab, während die i:SY Kompakträder flüsterleise vor sich hin schnurrten. Die weite nordhessische Landschaft öffnete sich vor uns wie ein spektakuläres Bilderbuch.
Schon nach kurzer Zeit erreichten wir den idyllischen Ort Afoldern, der uns mit seinen wunderschön restaurierten Fachwerkhäusern, weiten Feldern und einer spürbaren, dörflichen Ruhe begrüßte. Ein echter Ort zum Entschleunigen, an dem man am liebsten direkt für ein zweites Frühstück anhalten möchte. Doch unsere kompakten 20-Zoll-Rahmen und die kraftvollen Bosch-Smart-System-Motoren drängten nach Bewegung und wollten das nächste Abenteuer sehen. Und wer sind Angela und ich schon, uns dem geballten Vorwärtsdrang zweier i:SYs zu widersetzen?

Rehbach – Der Ort, an dem der See flüstert
Nach kurzer Zeit erreichten wir Rehbach. Der Edersee glitzerte wie ein überdimensionaler Spiegel, in dem sich unsere i:SYs bewunderten. Angela zückte die Kamera, ich zückte den Müsliriegel. Unsere i:SY Räder standen stolz wie Models auf dem Laufsteg – kompakt, stylisch, bereit für jedes Terrain.
Die Vorteile der i:SYs zeigten sich schon jetzt:
- Kompakte Bauweise: Ideal für enge Kurven und spontane Fotostopps.
- Starker Bosch-Motor: Macht aus „leicht hügelig“ ein „kaum gespürt“.
- Tiefeinstieg & Ergonomie: Rückenfreundlich, kniekompatibel und perfekt für Angela.
- Stilfaktor: Die i:SYs sind Hingucker – selbst Enten am Ufer schauten neidisch.

Der Ederseeradweg – Ederseerundfahrt mit Aussicht
Direkt hinter Rehbach, wo der See an vielen kleinen Buchten ganz leise an das Ufer flüstert, gleitet man nahtlos auf den offiziellen Ederseeradweg. Für Tourenfahrer ist dieser Abschnitt ein absoluter Traum: Der Belag ist perfekt asphaltiert und eben, sodass man die i:SYs fast ohne Widerstand laufen lassen kann, während der Blick permanent über das glitzernde, tiefblaue Wasser schweift.
Unterwegs reiht sich ein Postkartenmotiv an das nächste. Plötzlich hielten wir abrupt an – der freie Blick hinauf zum historischen Schloss Waldeck, das majestätisch über dem See thront, war so beeindruckend, dass Angela sofort die Kamera für den nächsten Desktop-Hintergrund zückte. Während ich auf die Schnelle den Speicherplatz unseres Handys checkte, bewiesen die Kompakträder einmal mehr ihre Reisetauglichkeit. Egal ob wir für ein spontanes Foto im Schotter stoppten, engen Kurven an Uferpromenaden auswichen oder die typischen, leichten Hügel der Region bewältigten: Dank des tiefen Schwerpunkts, der breiten Schwalbe-Reifen und der ergonomischen Sitzposition blieb die Fahrt auf dem gesamten Radweg am Edersee absolut tiefenentspannt.

Die Staumauer – Ein Bauwerk, das beeindruckt
Die gigantische Edersee-Staumauer war endlich in Sicht – ein echtes Bollwerk aus Stein, Geschichte und unzähligen Selfie-Spots. Angela posierte mit Helm wie eine Profi-Influencerin für die Kamera.
Wenn man direkt vor dieser gewaltigen, 48 Meter hohen und 400 Meter langen Krümmung steht, wird einem die historische Dimension erst richtig bewusst. Die Erbauung der Mauer zwischen 1908 und 1914 war ein damaliges Jahrhundertprojekt, um die Weserschifffahrt und den Mittellandkanal im Sommer mit Wasser zu versorgen. Doch die Mauer birgt auch düstere Kapitel: Im Zweiten Weltkrieg, im Mai 1943, wurde sie bei der legendären britischen „Operation Chastise“ durch eine speziell entwickelte, rotierende Rollbombe genau in der Mitte zerrissen. Die folgende Flutwelle brachte unendliches Leid über das Edertal. Kaum vorstellbar, wenn man heute auf das friedliche Wasser blickt, dass die Mauer danach in einer logistischen Meisterleistung innerhalb von nur wenigen Monaten unter Hochdruck komplett wiederaufgebaut wurde.
Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Unsere beiden i:SYs standen wie zwei moderne, treue Ritter vor der historischen Kulisse – stabil, elegant und absolut bereit für die nächste Etappe. Ich blickte auf mein Kompaktrad und konnte nur noch murmeln: „Ich glaub, ich hab mich heute endgültig in dieses Rad verliebt.“

Die Seepromenade – Der Weg der Entspannung, danach der Aufstieg nach Waldeck
Nun begann die Rückfahrt entlang der Seepromenade. Spaziergänger, Enten, ein Mann mit einem Saxophon – alles war da. Die i:SYs rollten wie auf Wolken, Angela summte ein Lied, ich versuchte mitzusingen („Was reimt sich auf Edersee?“).
Die Promenade war gesäumt von Cafés, Bänken und Gelegenheiten zum Staunen. Angela sagt „Ich brauch ein Eis.“ Ich sage „Ich brauch Süßigkeiten.“ Die i:SYs sagen nichts – sie haben noch Saft.
Zurück in Waldeck, aber diesmal von unten nach oben. Der Anstieg war knackig, aber die i:SYs lachten nur leise.

Das Pfannkuchenhaus Netze – Der kulinarische Höhepunkt
Dann stand der unumstrittene kulinarische Höhepunkt der gesamten Ederseerundfahrt auf dem Programm: Das weit über die Region hinaus bekannte Pfannkuchenhaus im liebevoll umgebauten, ehemaligen Bahnhof in Netze. Wenn man nach einer ausgiebigen Fahrt hier einrollt, liegt bereits der verlockende Duft von frischem Teig in der Luft.
Während unsere beiden i:SYs auf dem Fahrradparkplatz im wohlverdienten Feierabendmodus pausierten, ging es für uns an die schwere Entscheidung vor der Speisekarte. Angela entschied sich für die Variante „Pfannkuchen mal ganz anders“ – eine herzhafte, kreativ garnierte Kreation –, während ich dem Klassiker treu blieb und einen traditionellen, süßen Pfannkuchen „wie immer“ bestellte. Die Atmosphäre im alten Bahnhof ist herrlich rustikal, urgemütlich und versprüht echten historischen Charme. Die verbrauchten Kalorien hatten wir hier im Nu wieder reingeholt, sodass der anschließende Aufstieg zurück nach Waldeck dank erstklassiger kulinarischer Stärkung und der spritzigen Motor-Unterstützung unserer Räder nur noch reine Formsache war.

Der Ederseebahnradweg über das Selbacher Viadukt - Der kurze Abstecher ins Staunen
Bevor sich unsere große Runde schloss, gönnten wir uns noch einen kleinen, aber absolut lohnenswerten Abstecher über den Ederseebahnradweg zum Selbacher Viadukt. Dieses historische Eisenbahnbauwerk ist ein echtes architektonisches Highlight im Edertal und lässt einen unwillkürlich staunend anhalten. Die Radspur führt direkt über die alten, mächtigen Steinbögen, von denen aus man eine grandiose Aussicht über das Tal und die umliegenden Wälder genießt.
Angela positionierte ihr i:SY sofort für das perfekte Erinnerungsfoto vor der Kulisse der riesigen Steinpfeiler, während ich immer noch schwärmerisch an den Nachtisch aus dem Pfannkuchenhaus dachte. Die letzten Kilometer zurück zu unserem Ausgangspunkt am Hotel Seeschlösschen fühlten sich schließlich an wie das sanfte, harmonische Finale eines perfekten Tages. Der Ederseebahnradweg führt flach, fernab vom Autoverkehr und wunderbar ruhig durch die Natur. Kurz danach rollten wir glücklich, mit einem breiten Grinsen im Gesicht und voller neuer Eindrücke an unserem Ziel ein.

Warum macht das Fahren mit einem i:SY soviel Freude?
- Kompakt & wendig: Ideal für spontane Abstecher, enge Gassen und charmante Cafés.
- Starker Motor: Macht aus jedem Hügel ein Hügelchen.
- Bequeme Sitzposition: Rückenfreundlich, alltagstauglich, tourenbereit.
- Stilfaktor: Die i:SYs sind nicht nur Räder – sie sind Statements.
Fazit: Eine Tour wie ein Roman – mit Pfannkuchen, Promenade und Pedalpoesie
Angela und Thomas haben nicht nur den Edersee umrundet, sondern auch ihre Komfortzone verlassen – und das mit Stil, Humor und zwei i:SY Kompakträdern, die mehr können als man denkt.
Ob Staumauer-Selfie, Pfannkuchen-Genuss oder Viadukt-Verwunderung – diese Tour war ein Erlebnis. Und wer weiß: Vielleicht wartet das nächste Abenteuer schon hinter dem nächsten Hügel. Mit i:SY sowieso.
