Falkenstein ganz iSY 1000 Höhenmeter
„Falkenstein? Fahr’n wir hin!“ – Ein iSY Abenteuer von Angela und Thomas
Es war ein sonniger Samstagmorgen in Zwiesel, als Angela mit einem fröhlichen „Ich hab Gulaschsuppe im Kopf!“ aus dem Glashotel trat. Thomas, bereits in voller Montur, polierte gerade seinen i:SY Rückspiegel, als wäre es ein Teleskop für die Alpen.
„Bereit für die Falkenstein-Rundtour?“ fragte er, während er sein Smartphone in den Bosch SmartphoneGrip klickte, der so stabil war, dass man damit vermutlich auch ein Wildschwein filmen könnte – während es joggt.
Angela nickte, ihre POP ART Edition des i:SY E5 ZR F glänzte in der Morgensonne wie ein Bonbonladen auf Rädern. Auf dem Frontträger thronte ihr Reisenthel Korb in „dots“-Design, gefüllt mit allem, was man für eine lange Tour braucht: Müsliriegel, Sonnencreme, und ein kleines Plüsch-Falkenstein-Maskottchen namens „Falki“.
Der Aufstieg – Mit Rückenwind und Rückenstütze
Die ersten Kilometer waren ein Kinderspiel. Dank der kräftigen Unterstützung ihrer Bosch-Motoren fühlten sich die 1.040 Höhenmeter an wie ein sanfter Hügel in einem Werbespot. Thomas, ausgestattet mit der Limotec Dropper Post, wechselte seine Sitzhöhe öfter als Angela ihre Gangart beim Wandern.
„Ich liebe diese Sattelstütze! Ich fühl mich wie ein Transformer!“ rief er, während Angela ihre Parallelogramm-Sattelstütze lobte: „Meine Wirbelsäule hat sich bedankt. Per Neuro-Transmitter.“
Die Strecke schlängelte sich durch den Wald, vorbei an glitzernden Bächen und neugierigen Eichhörnchen, die offenbar noch nie ein Kompaktrad gesehen hatten. Angela pflückte unterwegs eine Blume und steckte sie in ihre i:SY Lenkervase. „Jetzt ist es offiziell: Ich bin die Königin des Waldes.“

Das Schutzhaus - Gulaschsuppe mit Aussicht
Nach etwa 18 Kilometern erreichten sie das moderne Schutzhaus-Falkenstein mit großem Panoramafenster. Als Angela und Thomas ankamen, standen dort bereits viele andere Fahrräder – oder besser gesagt: Mountainbike-Monster. Rahmen wie Brückenpfeiler, Reifen so breit wie Autoreifen, und Federgabeln, die vermutlich auch Erdbeben abfedern könnten.
Die Besitzer dieser Boliden – allesamt in stylischen Enduro-Outfits mit Helmen, die aussahen wie Raumkapseln – drehten sich synchron um, als Angela und Thomas mit ihren i:SY Kompakträdern einrollten.
Ein kurzer Moment der Stille. Dann sagte einer der Mountainbiker: „Na, habt ihr die Räder aus dem Kofferraum vom Wohnmobil geholt?“
Angela grinste. „Nein, die haben uns hierher gebracht. Und zwar mit Stil.“
Thomas stellte sein i:SY E5 ZR F CX Adventure neben ein Fully, das aussah, als könne es auch durch Lava fahren. „Wir sind halt eher die Smart-Biker. Kompakt, effizient, und mit Lenkervase.“
Die Mountainbiker lachten – und waren spätestens nach dem ersten Blick durch das Panoramafenster wieder versöhnt. Thomas stürmte gleich wie ein hungriger Bär ins Schutzhaus. „Gulaschsuppe! Käsebrot! Ich liebe Bayern!“
Denn egal ob 29-Zoll-Fully oder 20-Zoll-i:SY: Gulaschsuppe schmeckt allen gleich gut.
Angela setzte sich ans Fenster und blickte ins Tal. Die Aussicht war so grandios, dass sie kurz überlegte, ob sie hier einfach wohnen sollte. „Ich könnte hier ein Buch schreiben. Titel: Mit dem i:SY zum Glück.“
Die Gulaschsuppe war würzig, das Käsebrot deftig, und die Gespräche mit anderen Radfahrern drehten sich um Reifen, Akkus und die Frage, ob man mit einem i:SY auch zum Mond fahren könnte. (Antwort: „Mit genug Ladestationen – vielleicht.“)

Das Bergkreuz – Noch ein bisschen besser sehen
Nach der Stärkung ging es weiter zum Bergkreuz. Der Weg war steil, aber machbar. Angela aktivierte den Turbo-Modus ihres Motors und schoss den Hang hinauf wie ein elektrischer Pfeil. Thomas folgte, sein Trunk Bag wackelte leicht, als hätte es auch Hunger auf Käsebrot.
Oben angekommen, war die Sicht tatsächlich noch besser. „Ich sehe mein Haus! Und vielleicht auch Tschechien!“ rief Angela. Thomas nickte ehrfürchtig. „Ich sehe meine Zukunft. Sie ist elektrisch.“

Die Abfahrt – Schotter, Asphalt und ein bisschen Nervenkitzel
Die Abfahrt begann mit Schotter. Nicht ideal für die Schwalbe Super Moto Straßenbereifung, aber machbar. Angela fuhr vorsichtig, ihr Korb vibrierte wie ein Waschbrett. Thomas, mit Rückspiegel und Dropper Post, manövrierte wie ein Profi.
„Wenn ich das überlebe, kaufe ich mir ein Eis. Zwei Kugeln!“ rief er, während ein Reh am Wegesrand skeptisch guckte.
Dann kam der Asphalt. Und mit ihm: die große Abfahrt.
1000 Höhenmeter bergab, Fahrtwind im Gesicht, das Gefühl von Freiheit in den Haaren. Angela lachte laut. „Das ist besser als Achterbahn!“ Thomas stimmte zu. „Und günstiger!“
Sie rasten durch Kurven, vorbei an Wanderern, die ihnen zuwinkten wie Fans bei der Tour de France. Die Bremsen glühten, die Herzen auch.

Zurück im Glashotel – Ein Hoch auf die i:SY
Nach 36,3 Kilometern, 2 Stunden und 5 Minuten, und unzähligen Lachern, rollten Angela und Thomas wieder ins Glashotel. Ihre i:SYs glänzten stolz, als hätten sie gerade einen Marathon gewonnen.
„Was für ein Tag!“ sagte Angela und streichelte Falki, das Maskottchen. Thomas nickte. „Ich liebe mein i:SY. Und Gulaschsuppe. Und dich.“
Angela lachte. „In dieser Reihenfolge?“
„Natürlich nicht. Du bist auf Platz eins. Aber das i:SY ist knapp dahinter.“

Epilog – Die Moral von der Tour
Wenn du ein i:SY hast, brauchst du keine Ausreden. Du brauchst nur einen Berg, ein bisschen Strom, und jemanden, der mit dir lacht. Und vielleicht eine Lenkervase.
Denn am Ende zählt nicht, wie schnell du fährst – sondern wie viel Spaß du dabei hast.
