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Fahrradurlaub am Forggensee: Traumhafte Tour mit den i:SY

Ein unvergesslicher Blick auf das türkisblaue Wasser, das majestätische Alpenpanorama im Hintergrund und die Königsschlösser fest im Blick – wer an einen perfekten Fahrradurlaub am Forggensee denkt, hat genau diese Bilder vor Augen. Die rund 37 Kilometer lange See-Rundtour bei Füssen gehört ohne Zweifel zu den schönsten Naturerlebnissen, die man in Deutschland auf zwei Rädern erfahren kann.

Wir haben die Genusstour direkt nach unserer Ankunft unter die Lupe genommen. Hier ist unser Erfahrungsbericht, der zeigt, warum die kompakten i:SY E-Bikes einfach die geborenen Begleiter für dieses bayerische Postkarten-Idyll und deinen nächsten Fahrradurlaub sind.

Die entspannte Anreise: Durch das Schwabenländle ins Allgäu

Jeder gelungene Fahrradurlaub beginnt mit einer stressfreien Anreise. Unsere beiden i:SY E-Bikes waren im Handumdrehen auf dem bewährten Uebler i21 Heckträger montiert. Das ist der große Vorteil des i:SY Konzepts: Dank des cleveren, kompakten Rahmendesigns und des faltbaren Lenkers verschwinden die Räder fast vollständig im Windschatten unseres Tesla Model 3. Auf der Autobahn bedeutet das einen minimalen Luftwiderstand, was sich in hervorragenden Verbrauchswerten widerspiegelt.

Auf halber Strecke, im schwäbischen Merklingen auf der Landesalb, legten wir eine perfekte Mittagspause ein. Während der Tesla an einem der zahllosen, modernen Supercharger frische Energie für die verbleibenden Höhenmeter zog, genossen wir die exzellente Bewirtung im regionalen Restaurant „Halbzeit“. Frisch gestärkt für Mensch und Maschine steuerten wir die Alpenkette an.

Der Tourstart: Herzliche Gastfreundschaft im Landgasthotel Schwarzenbach

Unser Basislager für dieses Sommerabenteuer war das idyllisch in Rieden gelegene Landgasthotel Schwarzenbach. Nach der herzlichen Begrüßung und dem schnellen Einchecken hielt uns nichts mehr in den Zimmern. Die Sonne blinzelte durch die Wolken, die i:SYs scharrten virtuell mit den Hufen – also rein in die Radbekleidung und ab auf die Piste!

Direkt am Hotel Schwarzenbach, das für seinen traumhaften Blick auf den See und seine regionale Küche bekannt ist, fiel der Startschuss. Wir trafen eine bewusste Entscheidung: Wir umrundeten den Forggensee gegen den Uhrzeigersinn. Diese Fahrtrichtung bietet den unschlagbaren Vorteil, dass man sich das dramatische Panorama der Königsschlösser und die markanten Felswände des Säuling-Massivs für das furiose Finale der Tour aufhebt.

Das sanfte Westufer und der Genussstopp am Café Maria

Schon auf den ersten Metern spürten wir, warum diese Region so fahrradfreundlich ist. Der Radweg führt uns von Rieden hinab an die Uferzonen des Forggensees. Der See selbst ist ein faszinierendes Bauwerk der Moderne: Als größter Stausee Deutschlands (mit einer Fläche von 15,2 Quadratkilometern) wurde er in den 1950er Jahren zum Hochwasserschutz und zur Stromerzeugung angelegt. Wenn man über das strahlende Wasser blickt, mag man kaum glauben, dass sich tief am Grund die historischen Überreste der einstigen römischen Handelsstraße Via Claudia Augusta befinden.

Der Weg führt uns zunächst über makellosen Asphalt am Westufer entlang. Hier entfaltet der Sommer im Allgäu seine volle Pracht. Es war ein wahres Fest für die Geruchsnerven: Die Luft war geschwängert vom intensiven, würzigen Duft frisch gemähter, grüner Wiesen. Zwischen den Bäumen strömte uns immer wieder der süßliche, betörende Geruch von blühendem Flieder und frischen Lindenblüten in die Nase.

Noch vor den Toren Füssens bremsten wir unsere i:SYs sanft ab. Am malerischen Uferabschnitt von Osterreinen liegt das weithin bekannte Café Maria. Ein Stopp hier ist absolute Pflicht. Auf der gemütlichen Terrasse ließen wir den Blick über das spiegelglatte Wasser schweifen. Während wir uns auf die kommenden Kilometer einstimmten, wurden unsere i:SY Kompakträder auf der Wiese davor schnell zum Fotomotiv für andere Ausflügler – das ikonische Rahmendesign fällt einfach auf.

Kultur, urbane Vibes und Technik in Füssen

Nach der kurzen Rast setzten wir unsere Reise fort. Der Radweg leitete uns elegant am südwestlichen Zipfel des Sees entlang, vorbei an sanften Schilfgürteln, direkt hinein in den Kultur- und Stadtbereich von Füssen.

Das Festspielhaus Neuschwanstein und das urbane Leben

Schon von Weitem zieht ein architektonisches Highlight die Blicke auf sich: das Ludwigs Festspielhaus. Es thront auf einer eigens aufgeschütteten Halbinsel direkt am Seeufer. Hier, wo abends die epischen Musicals rund um den bayerischen Märchenkönig Ludwig II. die Zuschauer verzaubern, genossen wir tagsüber die grandiose Architektur und den freien Blick über den See.

Nur einen Steinwurf entfernt wechselt die Szenerie von majestätischer Kultur zu moderner Dynamik. Direkt an der Strecke passierten wir den beeindruckenden Skate Park Füssen. Mit einer Fläche von über 4000 Quadratmetern und einem 130 Meter langen Pumptrack gilt dieser Park als eine der modernsten Anlagen im Allgäu. Es war faszinierend zu sehen, wie die Jugendlichen mit ihren Scootern und Skateboards durch die perfekt geshapeten Betonlandschaften glitten – ein toller Kontrast zur sonst so traditionellen Kulisse.

Wo der Lech den See speist: Das Wasserkraftwerk Horn

Wir folgten der malerischen Forggenseestraße und näherten uns der Stelle, an der das wilde, grüne Band des Lechs in den Stausee mündet. Hier überquerten wir die imposante Staustufe: das Wasserkraftwerk Horn (auch als Lechstaustufe Horn bekannt). Seit 1952 produziert dieses geschichtsträchtige Buchtenkraftwerk umweltfreundlichen Strom aus der Kraft der alpinen Fluten. Die Gischt des Lechs sorgte für eine wunderbare, kühle Erfrischung im Gesicht.

An dieser Stelle kreuzen sich auch die Wege der traditionellen Forggensee-Schifffahrt. Die großen Fahrgastschiffe MS Allgäu und MS Füssen ziehen hier majestätisch ihre Bahnen und bieten Urlaubern die Möglichkeit, die Tour mit einer gemütlichen Schiffsfahrt abzukürzen – doch wir vertrauten voll und ganz auf unsere i:SY Kraftpakete!

Das wilde Ostufer – Einsame Weiler und versteckte Moorseen

Nach der Überquerung der Staustufe Horn ließen wir den Trubel der Stadt Füssen hinter uns und bogen auf das deutlich hügeligere und naturbelassenere Ostufer ab. Hier änderte sich der Charakter des Weges: Feiner Schottersand knirschte leise unter den breiten Schwalbe-Reifen unserer i:SYs. Dank des tiefen Schwerpunkts und der perfekt ausbalancierten 20-Zoll-Geometrie vermitteln die Kompakträder selbst auf losem Untergrund ein unerschütterliches Gefühl von Sicherheit und Laufruhe.

Durch Waltenhofen und Brunnen

Der Weg führte uns zunächst durch den historischen Schwangauer Ortsteil Waltenhofen, dessen barocke Pfarrkirche St. Maria und Florian wunderschön aus der Landschaft herausragt. Weiter ging es durch den kleinen Weiler Brunnen. Überall am Wegesrand passierten wir sattgrüne Weiden, auf denen die Allgäuer Kühe weideten – untermalt vom sanften Klingen ihrer Glocken. Der Duft von frischem Heu und wilden Kräutern war hier besonders intensiv.

Die geheime Oase: Pause am Hegratsrieder See

Hinter Brunnen verließen wir kurz das direkte Ufer des großen Stausees und steuerten ein absolutes Naturjuwel an: den Hegratsrieder See. Dieser verträumte, kleine Moorsee liegt eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft, bewacht von einer winzigen, weißen Kapelle auf einer Anhöhe (dem Vogelberg).

Auf exakt halber Strecke der Gesamttour war dies der perfekte Ort für eine ausgiebige Atempause. Abseits der vielbefahrenen Radwege genossen wir die absolute Stille, das Summen der Bienen in den Blumenwiesen und die unberührte Natur. Ein Ort, der zum Innehalten zwingt und zeigt, wie vielseitig das Allgäu sein kann.

Schnelle Abfahrten, raue Hügel und das große Panorama

Nachdem wir uns am Hegratsrieder See sattgesehen hatten, nahmen wir das letzte, sportliche Drittel der Runde in Angriff. Über die kleinen, landwirtschaftlich geprägten Weiler Greith und Rauhenbichl führte uns die Route tiefer in das hügelige Hinterland. Wir passierten den kleinen, fast vergessenen Schapfensee – ein Paradies für Wasservögel – und näherten uns der Ortschaft Kniebis.

Fahrspaß pur und der i:SY Express-Modus

In der Nähe von Kniebis öffnete sich die Strecke für ein echtes fahrtechnisches Highlight: Eine langgezogene, perfekt einsehbare und schnelle Gefällestrecke lag vor uns. Wir ließen die i:SYs laufen. Es ist immer wieder beeindruckend, wie spurtreu und steif der kompakte Rahmen selbst bei höheren Geschwindigkeiten bleibt – Fahrspaß pur!

Doch im Allgäu folgt auf jede Abfahrt unweigerlich ein knackiger Gegenanstieg. Die Rampe hinter Kniebis hatte es durchaus in sich. Wo Fahrer auf herkömmlichen Rädern aus dem Sattel gehen mussten und mühsam nach Luft rangen, schalteten wir die i:SYs einfach in den Sport- bzw. Turbo-Modus des Bosch-Antriebs. Mit spielerischer Leichtigkeit bügelte der Motor die Steigung glatt. Ohne große Anstrengung und mit einem breiten Lächeln im Gesicht flogen wir förmlich den Hügel hinauf. Einmal mehr zeigte sich: Diese Räder werden höchsten Anforderungen an Qualität und Performance gerecht.

Postkarten-Finale am Illasbergsee

Bevor sich die Runde schloss, erreichten wir den Illasbergsee. Dieser idyllische See ist ein direkter Ausläufer des Forggensees und gilt unter Einheimischen als der schönste Badeplatz der gesamten Region. Das Panorama, das sich uns hier bot, war schier atemberaubend: Das in satten Farben schimmernde Wasser, im Hintergrund die markante Silhouette der Alpenkette und die saftig grünen Uferwiesen. Hier stimmte einfach alles. Wir stiegen ab, genossen das sanfte Rauschen des Windes in den Tannen und hielten diesen perfekten Moment fest.

Der perfekte Auftakt für einen unvergesslichen Fahrradurlaub

Als wir schließlich nach 37 abwechslungsreichen Kilometern wieder vor dem Landgasthotel Schwarzenbach von unseren Sätteln stiegen, waren wir uns einig: Die Forggensee-Umrundung gegen den Uhrzeigersinn ist ein absolutes Meisterwerk der Natur- und Routenplanung. Die Vielfalt der Eindrücke – vom modernen Festspielhaus über historische Wasserkraftwerke bis hin zu den stillen Moorseen – gepaart mit den betörenden Düften von Flieder, Lindenblüten und frischen Wiesen macht diese Tour unvergesslich.

Warum ein Fahrradurlaub mit dem i:SY Kompaktrad einfach Spaß macht

Unsere i:SY Kompakträder haben diesen Härtetest mit Bravour bestanden. Sie bieten die perfekte Balance aus genialem Transportkomfort auf dem Tesla, spielerischer Wendigkeit in der Stadt und kompromissloser Power am Berg.

Die Tourdaten im Überblick

Bevor wir die Kalorien aus der Mittagspause und den süßen Duft der Lindenblüten wieder verbrennen, hier die harten Fakten für alle Nachradler:

  • Start & Ziel: Landgasthotel Schwarzenbach, Rieden (Rundtour gegen den Uhrzeigersinn)

  • Länge: ca. 37 Kilometer

  • Reine Bewegungszeit: Genüssliche 2 Stunden und 15 Minuten (mit Fotostopps am Illasbergsee und der Traum-Pause am Hegratsrieder See haben wir das Ganze ganz gemütlich zelebriert)

  • Höhenmeter: 290 m bergauf und wieder runter. Ein paar sanfte Wellen am Ostufer, die dank des i:SY Bosch-Antriebs aber flacher wirken als eine Allgäuer Kässpatzn.

  • Schwierigkeit: Absolut entspannt bis leicht wellig. Perfekt für Genießer, Panorama-Jäger und Kompaktrad-Liebhaber.

Die schöne Tour auf Komoot

Autor: Thomas Fischer – Ingenieur & i:SY E-Bike-Experte - Genussradler aus Leidenschaft

Technik, die begeistert – und Radfahren, das glücklich macht. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, ehemaliger i:SY Außendienstmitarbeiter und Inhaber des E-Bike Café Großostheim verbinde ich meine Leidenschaft für mechanische Perfektion mit jahrelanger Praxiserfahrung aus dem Kartsport mit Camping und ausgedehnten Radtouren. Mein Ziel ist nicht der schnelle Verkauf, sondern Ihr ideales „Traum-Setup“, das perfekt zu Ihrem Körper und Ihrem Einsatzzweck passt. Begleiten Sie mich auf meinen Touren und profitieren Sie von meinen tiefen Einblicken in die Produktion sowie meiner Expertise bei der Auswahl und ergonomischen Anpassung Ihres i:SY.
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