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Lincoln Wall Graffiti: 5 unglaubliche Highlights auf der i:SY Tour

Hallo und willkommen! Wenn Du das smarte Reisen und kleine Alltagsfluchten in der Natur genauso liebst wie ich, dann habe ich heute einen echten Geheimtipp für Dich. Es muss nicht immer die große Urlaubsreise sein, für die wir unsere geliebten Räder auf den Uebler i21 Träger an unserem Tesla Model 3 SR schnallen. Manchmal liegt das echte Abenteuer direkt vor der Haustür in Darmstadt. Heute nehme ich Dich mit zu einer wahren Farbexplosion: Entdecke mit uns faszinierende Lincoln Wall Graffiti auf einer entspannten Wochenend-Tour. Schnapp Dir einen Kaffee, lehn Dich zurück und begleite mein Häschen und mich auf über 100 Metern pure Streetart-Magie, gepaart mit absoluter i:SY Fahrfreude!

Der Start unserer i:SY Tour Darmstadt in Arheilgen

Es war ein ganz gewöhnlicher Morgen bei uns zu Hause in Arheilgen. Wir tranken gemütlich unseren Kaffee, als mir beim Blick auf unsere beiden glänzenden i:SY Kompakträder eine spontane Idee kam: Warum nicht Kultur und Radfahren verbinden?

Kunst kommt von Können, nicht von Kaffee

Angela saß am Küchentisch und scrollte durch lokale Veranstaltungstipps. Ich schlug vor, zur Lincoln Wall im Süden der Stadt zu fahren. Über 100 Meter Graffiti, bunt, wild und kreativ. Keine Eintrittsgebühr, dafür jede Menge frische Luft. Angela grinste sofort und war dabei – natürlich unter der Bedingung, dass wir stilecht auf unseren Bikes anreisen.

Stilvoll und praktisch unterwegs

Wir gingen hinunter, und da standen sie: mein leuchtendes E5 ZR F in Sunny Yellow und Angelas auffälliges POP ART Modell. Ich liebe diese Räder. Mit dem tiefen Schwerpunkt und den Schwalbe Super Moto Reifen fühlen wir uns auf den Radwegen der Stadt einfach unglaublich sicher. Angela freute sich, dass sie dank des bequemen Durchstiegs sogar im Rock fahren konnte. Akkus voll, der Sonos Roam am Lenker für den perfekten Soundtrack startklar – und los ging’s!

 

Mit dem E-Bike durch den Darmstädter Bürgerpark

Wir ließen die ruhigen Straßen von Arheilgen hinter uns und steuerten entspannt in Richtung Innenstadt. Das sanfte Surren der Motoren begleitete uns, während wir die ersten Kilometer unserer i:SY Tour Darmstadt genossen.

Entspanntes Gleiten auf dem Radweg

Die Kompakträder glitten mühelos über kleine Unebenheiten und durch enge Kurven. Dank der gefederten Parallelogramm-Sattelstützen war selbst Kopfsteinpflaster absolut kein Problem. Es ist ein echtes Privileg, so entspannt und agil durch die Stadt navigieren zu können.

Tierische Begegnungen am Morgen

Im Bürgerpark erlebten wir dann unser erstes kleines Highlight. Wir begegneten einem Mann, der mit seinem Hund Yoga machte. Oder besser gesagt: Der Hund machte Yoga mit ihm. Der Anblick war so herrlich skurril, dass Angela in einen Lachanfall ausbrach und fast die Balance verlor. Zum Glück verzeiht die souveräne Geometrie des Rades solche Wackler mühelos!

Das Highlight: 100 Meter Graffiti an der Lincoln Wall

Nach einem leichten Anstieg am Waldfriedhof, den der Bosch-Motor mit einem leisen Lächeln wegbügelte, erreichten wir das eigentliche Ziel unserer i:SY Tour Darmstadt: die Lincoln Wall.

100 Meter pure Streetart

Was sich vor uns auftat, war atemberaubend. Über 100 Meter Graffiti zierten die Lärmschutzwand. Es war wild, farbenfroh, mal tiefgründig politisch, mal wunderbar poetisch. Wir stellten die Räder auf den stabilen Ständern ab und tauchten in dieses riesige Open-Air-Museum ein.

Das pinke Lama und andere Motive

Ich zückte sofort meine Kamera, denn ein riesiges, pinkes Lama hatte es mir besonders angetan. Angela verliebte sich derweil in einen gesprayten Roboter mit einem großen Herzen. Wir fotografierten, posierten und waren uns einig, dass diese Wand das perfekte Ausflugsziel für einen sonnigen Tag ist.

Ein nasses Abenteuer am Darmbach

Jede gute Tour braucht eine kleine Anekdote, die man abends bei einem Latte Macchiato erzählen kann. Auf dem Weg zurück von der Graffiti-Wand passierte mir ein kleines, aber sehr einprägsames Missgeschick.

Die Kamera-Krise

Kurz hinter dem Waldfriedhof wollte ich noch schnell einen tollen Schnappschuss von den Sonnenstrahlen machen, die durch die Bäume brachen. Ich löste mein Smartphone aus dem Bosch SmartphoneGrip, doch dabei rutschte mir meine Kompaktkamera aus der Hand. Sie prallte gegen den Lenker und landete mit einem dramatischen Platsch direkt im Darmbach.

Die Rettungsaktion

„War die wasserdicht?“, fragte Angela vorsichtig. Ich starrte ins Wasser und hoffte das Beste. Mit einem langen Ast und viel Geduld fischte ich die Kamera schließlich wieder aus dem kühlen Nass. Sie war klitschnass, funktionierte aber glücklicherweise noch. Das Foto von dem pinken Lama war gerettet – und das war in diesem Moment das Wichtigste!

Architektur und Genuss auf dem Rückweg

Mit geretteter Kamera und trocknenden Händen setzten wir unsere Fahrt fort. Wer auf einer Radtour Kalorien verbrennt, darf sie auch wieder auffüllen – eine Regel, an die wir uns strikt halten.

Kuchenpause an der Orangerie

Wir machten Halt im wunderschönen Orangeriegarten. Dort wartete ein mobiler Kuchenstand auf uns. Ich entschied mich für einen klassischen Apfelkuchen, während Angela mutig die Variante mit Schokolade und Chili probierte. Während wir unsere Pause genossen, beobachteten wir die Kletterer am nahegelegenen Kletterzentrum und erfreuten uns an der warmen Nachmittagssonne.

Die verrückte Waldspirale

Auf den letzten Kilometern in Richtung Heimat fuhren wir noch an der berühmten Waldspirale vorbei. Das ikonische Hundertwasserhaus fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Ohne Ecken und Kanten wirkt es fast wie ein wahr gewordenes Graffiti. Zurück im heimischen Keller parkten wir die Räder wieder ordentlich ein. Kompakt, bequem und zuverlässig – unsere Bikes haben uns wieder einmal eine unvergessliche Tour beschert.

Die schöne Tour auf Komoot

Autor: Thomas Fischer – Ingenieur & i:SY E-Bike-Experte - Genussradler aus Leidenschaft

Technik, die begeistert – und Radfahren, das glücklich macht. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, ehemaliger i:SY Außendienstmitarbeiter und Inhaber des E-Bike Café Großostheim verbinde ich meine Leidenschaft für mechanische Perfektion mit jahrelanger Praxiserfahrung aus dem Kartsport mit Camping und ausgedehnten Radtouren. Mein Ziel ist nicht der schnelle Verkauf, sondern Ihr ideales „Traum-Setup“, das perfekt zu Ihrem Körper und Ihrem Einsatzzweck passt. Begleiten Sie mich auf meinen Touren und profitieren Sie von meinen tiefen Einblicken in die Produktion sowie meiner Expertise bei der Auswahl und ergonomischen Anpassung Ihres i:SY.
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