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Rothsee Main Donau Kanal

Im Süden von Nürnberg lassen sich schöne Landschaften, der Rothsee und ein toller Main-Donau-Kanal mit dem Rad erleben.

Der Kanal ruft – oder wie Angela und Thomas beinahe in den Rothsee gefallen wären

Es war ein Samstagmorgen, wie er im Bilderbuch steht – oder zumindest in einem Prospekt für E-Bike-Reisen. Angela stand mit einem Müsliriegel in der Hand auf dem Balkon ihrer Ferienwohnung in Allersberg und betrachtete die aufgehende Sonne über dem Rothsee. Thomas kam mit zwei dampfenden Kaffeebechern aus der Küche.

„Bereit für die große Kanalexpedition?“ fragte er.

„Nur wenn du versprichst, heute keine Selfies auf Brücken zu machen.“

„Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann.“

Die i:SYs – Kompakt, charmant, kanalbereit

Die beiden i:SY Kompakträder standen schon startklar im Hof. Angela hatte ihres liebevoll „Kanalratte“ getauft, Thomas nannte seines „Schleusenmeister 3000“.

„Ich liebe diese Räder“, sagte Angela. „Sie sind wie kleine Raumkapseln mit Pedalen.“

„Und sie passen sogar in den Aufzug der Ferienwohnung. Das ist wahre Liebe.“

Waldwege und Wasserspiegel

Die ersten Kilometer führten durch dichte Wälder. Der Weg war weich, die Luft frisch, und das einzige Geräusch war das leise Surren der Motoren und das gelegentliche Knacken eines Zweigs.

„Ich fühl mich wie in einem Naturfilm“, sagte Angela.

„Fehlt nur noch, dass David Attenborough aus dem Gebüsch springt.“

„Oder ein Reh mit Helm.“

Der Rothsee – oder wie man fast baden geht

Am Rothsee machten sie eine erste Pause. Das Wasser glitzerte, ein paar Enten schnatterten, und ein SUP-Fahrer fiel gerade spektakulär ins Wasser.

„Ich liebe diesen Ort“, sagte Angela. „So ruhig, so friedlich.“

„So voller Kuchen“, ergänzte Thomas, der bereits den Kiosk entdeckt hatte.

Sie setzten sich auf eine Bank mit Blick aufs Wasser, teilten sich ein Stück Zwetschgenkuchen und beobachteten, wie ein Kind versuchte, einem Schwan ein Gummibärchen zu geben.

Schleusen, Schilder und Schiebestrecken

Weiter ging’s entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals. Die alten Schleusen waren beeindruckend – massive Steinbauwerke, die aussahen, als könnten sie auch ein Raumschiff durchlassen.

„Ich liebe diese Mischung aus Technik und Natur“, sagte Thomas.

„Ich liebe, dass mein i:SY auch auf Schotterwegen nicht zickt“, sagte Angela.

An einer Stelle mussten sie absteigen – ein Schild wies darauf hin, dass Radfahren hier verboten war. Thomas nutzte die Gelegenheit für ein dramatisches Foto mit dem Titel: „Der Mensch und sein Rad – getrennt durch Vorschrift“.

Der Kanal, der Kuchen und der Containerkran

Nach der Schleusenetappe und dem Kuchen am Rothsee rollten Angela und Thomas weiter entlang des Main-Donau-Kanals. Die Strecke war flach, der Wind mild, und die i:SYs schnurrten wie zwei zufriedene Katzen auf Asphalt.

„Ich liebe diese Tour“, sagte Angela. „Man fährt einfach geradeaus und hat trotzdem ständig was zu sehen.“

„Und man kann dabei sogar philosophieren, ohne vom Rad zu fallen“, ergänzte Thomas. „Zum Beispiel: Warum heißt es eigentlich Kanal und nicht Wasserstraße mit Aussicht?“

Angela lachte. „Weil das auf kein Verkehrsschild passt.“

Industrie trifft Idylle

Je näher sie Nürnberg kamen, desto urbaner wurde die Umgebung. Der Kanal wurde breiter, die Schiffe größer, und plötzlich standen sie vor einem echten Highlight: dem Hafen Nürnberg.

„Wow“, sagte Thomas. „Das ist wie ein riesiger Spielplatz für Container.“

„Oder wie Tetris in XXL“, ergänzte Angela.

Sie beobachteten einen riesigen Kran, der mit chirurgischer Präzision einen Container auf einen Lastkahn setzte. Daneben tuckerte ein Schlepper vorbei, während ein Möwenpärchen sich lautstark über ein Stück Brötchen stritt.

„Ich liebe diesen Kontrast“, sagte Angela. „Natur, Technik, Möwenkriege.“

Die Sache mit der Wasserflasche

Kurz hinter dem Hafen passierte es: Thomas griff zur Trinkflasche – und stellte fest, dass sie nicht mehr da war.

„Ich schwöre, sie war noch am Rothsee dabei!“

„Vielleicht hat sie sich geopfert, um das Gleichgewicht der Tour zu wahren“, sagte Angela trocken.

„Oder sie wurde vom Schwan entführt.“

„Dann hoffe ich, er hat Geschmack.“

Sie hielten an einem kleinen Kiosk, wo Thomas eine neue Flasche kaufte – mit dem Aufdruck „Ich bin nicht verloren, ich bin auf Tour“. Es passte.

Kuchen, die Zweite

In einem kleinen Café am Kanal gönnten sie sich eine weitere Pause. Diesmal gab’s Käsekuchen mit Mandarinen und einen Espresso, der so stark war, dass Thomas kurz überlegte, ob sein i:SY jetzt auch rückwärts fahren könne.

„Ich glaube, ich bin offiziell süchtig nach Kanal-Kuchen“, sagte Angela.

„Ich glaube, ich bin offiziell süchtig nach dieser Tour.“

Ankunft in Nürnberg – oder wie man mit Stil in der Stadt einrollt

Die letzten Kilometer führten sie durch Nürnbergs Randbezirke, vorbei an Schrebergärten, alten Industriehallen und einem Graffiti mit der Aufschrift:

„Fahr nicht schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.“

„Guter Rat“, sagte Angela.

„Vor allem mit Kuchen im Bauch“, ergänzte Thomas.

Am Ziel angekommen – mitten im urbanen Trubel Nürnbergs – parkten sie ihre i:SYs vor einem Biergarten, setzten sich unter eine Kastanie und stießen mit Apfelschorle an.

„Auf den Kanal“, sagte Angela.

„Auf die Kuchen“, sagte Thomas.

„Und auf die i:SYs“, sagten beide gleichzeitig.

Die schöne Tour auf Komoot

Autor: Thomas Fischer – Ingenieur & i:SY E-Bike-Experte - Genussradler aus Leidenschaft

Technik, die begeistert – und Radfahren, das glücklich macht. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, ehemaliger i:SY Außendienstmitarbeiter und Inhaber des E-Bike Café Großostheim verbinde ich meine Leidenschaft für mechanische Perfektion mit jahrelanger Praxiserfahrung aus dem Kartsport mit Camping und ausgedehnten Radtouren. Mein Ziel ist nicht der schnelle Verkauf, sondern Ihr ideales „Traum-Setup“, das perfekt zu Ihrem Körper und Ihrem Einsatzzweck passt. Begleiten Sie mich auf meinen Touren und profitieren Sie von meinen tiefen Einblicken in die Produktion sowie meiner Expertise bei der Auswahl und ergonomischen Anpassung Ihres i:SY.
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