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Zwiesel – Zelezna Ruda Rundtour

„Mit Stil über die Grenze nach Zelezna Ruda – Angela und Thomas auf i:SY-Mission“

Die Ausrüstung

Es war einer dieser perfekten Sommertage in Zwiesel, an denen selbst der Kaffee im Becher zu lächeln schien. Angela stand vor ihrem i:SY POP ART E5 ZR F, das in der Morgensonne glänzte wie ein Kunstwerk auf zwei Rädern. Auf dem Frontträger thronte ihr Reisenthel Korb dots, prall gefüllt mit Snacks, einer Thermoskanne und – natürlich – einer kleinen Gießkanne für die Blumen in ihrer i:SY Lenkervase.

Thomas hingegen war bereits im „Adventure-Modus“. Sein i:SY E5 ZR F CX Adventure war so ausgerüstet, dass man meinen konnte, er wolle nicht nur nach Železná Ruda, sondern gleich bis ans Schwarze Meer fahren. Der Bosch SmartphoneGrip war perfekt ausgerichtet, der 1-Arm Halter fest verschraubt, und in den MonkeyLink Anything Twist Halterungen steckten Wasserflaschen. Im Trunkbag fand sich Werkzeug, Erste-Hilfe-Set und Ersatzschlauch.

„Bereit?“, fragte Angela.

„Ich war bereit, bevor du deine Blumen gegossen hast“, grinste Thomas.

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Der Aufbruch

Die beiden rollten los, begleitet vom leisen Surren der Motoren und dem nicht vorhandenen Rollgeräusch der Schwalbe Super Moto Reifen auf dem Asphalt. Thomas warf einen prüfenden Blick in seinen i:SY Rückspiegel – nicht etwa, um den Verkehr zu beobachten, sondern um sicherzugehen, dass sein Trunk Bag noch da war. Darin: ein Notizbuch mit dem Titel „Gedanken eines Grenzradlers“.

Angela hingegen genoss die Fahrt in vollen Zügen. Ihre Parallelogramm-Sattelstütze glich jede Unebenheit aus, als würde sie auf einem fliegenden Teppich durch den Bayerischen Wald gleiten. „Ich liebe dieses Ding“, sagte sie. „Es ist wie ein Stoßdämpfer für die Seele.“

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Zwischenstopp mit Stil

Beim Schwellhäusl gönnten sie sich eine Pause. Angela befestigte ihr Rad mit einem eleganten Schwung am Zaun – der Sattelrohr Stopper verhinderte zuverlässig, dass der Sattel entwendet werden konnte. Thomas hingegen nutzte die Gelegenheit, um seinen Bosch SmartphoneGrip zu justieren. „Wenn das Handy nicht im perfekten Winkel ist, leidet die Aerodynamik“, erklärte er mit ernster Miene.

Angela bestellte ein Radler, Thomas ein alkoholfreies Radler. „Ich muss fokussiert bleiben“, sagte er. „Wir haben noch mindestens 30 Kilometer vor uns.“

„Und mindestens 30 Blumen, die ich unterwegs fotografieren will“, konterte Angela.

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Grenzerfahrungen

Der Weg führte sie durch dichte Wälder, vorbei an stillen Bächen und über sanfte Hügel. Die MonkeyLink Anything Twist Halterungen hielten bombenfest – selbst auf ruppigem Untergrund. Angela hatte dort eine kleine Picknickdecke verstaut, Thomas ein Mini-Stativ für sein Handy. „Falls wir ein episches Selfie machen wollen“, sagte er.

An der Grenze zu Tschechien hielten sie inne. Kein Schlagbaum, kein Zöllner – nur eine kleine Brücke über einen Bach und ein schlichter Pfosten im Wald. Thomas zückte sein Handy. „Grenzübertritt dokumentiert. Für die Nachwelt.“

Angela stellte sich daneben, hob ihr Rad leicht an und sagte: „Und jetzt ein Foto mit dem schönsten Grenzrad der Welt.“

Kurz darauf sehen die beiden die ersten Häuser von Zelezna Ruda. des kleinen Tschechischen Grenzortes mit schönen Straßencafés und Speiselokalen.

Nach einem kurzen Aufenthalt ging es in Eisenstein wieder über Grenze nach Deutschland.

Einem ausgiebigen Besuch im Lokalbahnmuseum folgte eine Stärkung in der Schmuggler-Hütte. Dann ging es auf den Rückweg.

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Der Rückweg – und der Zwischenfall

Die Sonne stand tief, das Licht war golden, und Angela summte leise vor sich hin.

Doch dann – ein Schotterabschnitt. Angela übersah eine Bodenwelle und bremste etwas zu abrupt, das Vorderrad rutschte leicht weg, und sie kippte langsam zur Seite. Es war kein dramatischer Sturz – eher ein elegantes Umfallen in Zeitlupe.

Thomas sprang ab, ließ fast seinen Trunk Bag fallen. „Alles okay?!“

Angela lag auf dem Boden, die Blumen aus der Lenkervase leicht zerzaust, aber unversehrt. „Ich bin weich gefallen. Auf mein Ego.“

Das i:SY? Kein Kratzer. Der KLICKfix Korb am Frontträger hatte den Aufprall abgefedert. Der Reisenthel Korb war noch an Ort und Stelle – nur ein Müsliriegel hatte sich befreit.

„Das war ein kontrollierter Test“, sagte Angela, während Thomas ihr aufhalf. „Ich wollte nur sehen, ob das Zubehör wirklich so robust ist.“

„Und?“, fragte Thomas.

„Bestnote. Aber ich brauch jetzt ein Eis.“

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Zuhause in Zwiesel

Zurück in Zwiesel parkten sie ihre Räder nebeneinander, wie zwei treue Gefährten nach einer langen Reise. Angela goss ihre Blumen. Thomas notierte im Notizbuch: „Grenzerfahrung bestanden. Zubehör: unverwüstlich. Beziehung: stabil.“

Angela grinste. „Weißt du, was das Beste an der Tour war?“

„Dass du nicht dein Handy verloren hast?“

„Nein – dass wir diese schöne Rundtour zusammen gemacht haben. Mit Stil. Und mit i:SY.“

Die schöne Tour auf Komoot

Autor: Thomas Fischer – Ingenieur & i:SY E-Bike-Experte - Genussradler aus Leidenschaft

Technik, die begeistert – und Radfahren, das glücklich macht. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, ehemaliger i:SY Außendienstmitarbeiter und Inhaber des E-Bike Café Großostheim verbinde ich meine Leidenschaft für mechanische Perfektion mit jahrelanger Praxiserfahrung aus dem Kartsport mit Camping und ausgedehnten Radtouren. Mein Ziel ist nicht der schnelle Verkauf, sondern Ihr ideales „Traum-Setup“, das perfekt zu Ihrem Körper und Ihrem Einsatzzweck passt. Begleiten Sie mich auf meinen Touren und profitieren Sie von meinen tiefen Einblicken in die Produktion sowie meiner Expertise bei der Auswahl und ergonomischen Anpassung Ihres i:SY.
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